Auch dieser Leserbrief wurde vom Kubon-freundlichen Südkurier gegenüber der (zahlenden) Leserschaft unterschlagen!


Leserbrief zum Artikel „Ausreißer in der Geburtenstatistik“, erschienen am 23.08.2013:
 

Ursachen des Geburtendefizits

Wenn selbst in der Kubonschen Baden-Württemberg-Stadt Villingen-Schwenningen die Zahl der Todesfälle die der Geburten bei zunehmender Tendenz stetig übersteigt, dann ist dies nicht nur Anlaß des Bedauerns, sondern auch einer Frage nach der Ursache.

In der erforderlichen Kürze, nachstehend einige, der für den schleichenden Volkstod verantwortlichen Fakten, deren Reihung keine Wertung darstellt:

x  Zu geringes und sozial ungerechtes Kindergeld.

x  Unzureichendes elterliches Erziehungsgeld.

x  Mangelhafte Anrechnung der Kindererziehungszeiten auf die Rente.

x  Zunehmender gesellschaftlicher Wertewandel zum Nachteil der Familien.

x  Staatliche Favorisierung der frühkindlichen Fremdobhut zum Nachteil der Elternerziehung.

x  Auch in Villingen-Schwenningen gibt es keinen städtischen Kindergeldzuschuß für einheimische Kinder, es gibt auch kein Begrüßungsgeld, kein Elterndarlehen oder sonstige außergewöhnlich beispielhafte Vergünstigungen für unsere Familien.

Abschließend: Geld wäre eigentlich genügend da, zumindest dann, wenn man es nicht an alle Welt auf Nimmerwiedersehen verschleudern würde. Aktuelles Beispiel: Neuerliche „Griechenland-Hilfe“ sowie die sonstigen, primär deutschfinanzierten, „EU-Rettungsschirme“.

 

Jürgen Schützinger