Leserbrief zum Artikel „SPD beantragt Umbenennung“, erschienen am 23.01.13 in der Neckarquelle:

„Schenkel-Zimmermann-Weg“


Der Mann, gemeint ist der stellvertretende SPD-VS-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende und bekennende Historiker, Bernd Schenkel, sollte sich doch jetzt, im anstehenden Bundestagswahlkampf, eigentlich auf das Wesentliche konzentrieren. Beispielsweise darauf, wie man es hin bekommt, daß „sein“ Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, im Falle seiner Wahl ein angemessen hohes Kanzlersalär erhält und dessen Vortragshonorare auch weiterhin entsprechend befriedigend hoch ausfallen. Tut er aber nicht. Er kümmert sich statt dessen mit seinem Nachwuchs-Historiker-Kollegen Michael Zimmermann, um die Umbenennung des Schwenninger Ludwig-Finckh-Weges. Na ja, wenn sonst alles bestens ist und man darüber hinaus keine anderweitigen Sorgen hat. Vorschlag zur Güte meinerseits: „Schenkel-Zimmermann-Weg“. Oder so. . .

 

Jürgen Schützinger 

Stadtrat der rechtsextremen Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH)