CDU-Kauder(welsch)

 Scheinheilig bigottisch

 

Villingen-Schwenningen.  Volker Kauder (67, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen), die „rechte Hand“ der noch Bundeskanzlerin Angela Merkel, ist seit 2005 der am längsten amtierende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. MdB-Kauder gibt zu verstehen, daß er sich bei der Evangelischen Allianz wohl fühlen würde.

In einem jetzt erschienenen Zeitungsinterview (Südweste Presse v. 18. März 2017) gibt er zum Thema „Mensch“ (offenkundig mit Blick auf die Flüchtlingsmassen) nachstehenden Polit-Kauderwelsch zum Besten: „Der Mensch – so, wie er geht und steht – das ist der wahre Mensch. Es kommt nicht darauf an, ob er einer bestimmten Religion oder Klasse angehört oder ob er eine bestimmte Hautfarbe hat.“ Er bemüht auch den „Galaterbrief“ (Brief des Paulus an die Gemeinden in Galatien) in dem „auch die Pflicht zur Solidarität mit dem Nächsten“ hervorgehoben wird.

Genau hier „liegt der Hund“ begraben. Georg Brunnhuber, - ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter - über Kauder: Der Kauder ist der katholischste Protestant, den ich kenne. Wenn`s ums „C“ geht, wird der zur Dampfwalze“. Immer dann, wenn die Christ-Politiker vom „Nächsten“ und der viel bemühten „Nächstenliebe“ schwadronieren, meinen sie nicht den eigentlich Nächsten, sondern den von am weitest weg entfernt kommenden Fremden. Anders läßt sich diese entgegen dem geltenden Recht ablaufende illegale Masseneinwanderung nicht erklären. Man gewinnt zusehends den Eindruck, als würden „unseren“ Volksvertretern Afrikaner, Asiaten und Osteuropäer wesentlich näher stehen als das eigene Volk. Wer jedoch an dieser offensichtlich volksfeindlichen Politik berechtigte Kritik übt, wird nicht nur mit der Nazikeule Bekanntschaft machen, sondern auch an die Pflicht zur christlichen Nächstenliebe erinnert.

Mit Bibelsprüchen und scheinchristlich-bigottischem Getue rechtfertigen diese durch und durch „leidenschaftlich-christbewegten“ Gutmenschen ihre volksschädliche Politik.

Schlußwort:

Diesen volksfeindlichen „Volksvertretern“ ist es augenscheinlich auch egal, wenn in den steuerfinanzierten Invasorenunterkünften rechtsfreie Räume geschaffen werden, innerhalb derer immer mehr radikale muslimische Pseudoflüchtlings-Schlägertruppen gegen asylsuchende Christen und deren Familienangehörige brutalste Gewalt ausüben können. Herr Kauder und Fraktion – übernehmen Sie - im Namen der Nächstenliebe!

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat