Fasnet – Fastnacht - Karneval

 Linke Erziehungsmaßnahmen statt Spaß an der Freud`
 

Villingen-Schwenningen.  Sogenannten Gutmenschen geht es wider ihres übertriebenen politisch korrekten Wahndenkens, wenn sich normal gebliebene Mitmenschen an den „Hohen Tagen“ so kleiden bzw. kostümieren, wie es ihrer Lust und Laune entspricht. Die einen begeben sich beispielsweise als Geistliche, Handwerker, Scheich, Sportler oder Polizist etc. verkleidet in das närrische Getümmel und wiederum andere Fasnachtler tun dies z. B. in Geisha-, Indianer-, Mulatten- oder Asiatenverkleidung. Die erstgenannte Gruppierung wird von den Gutmenschkontrolleuren gerade mal noch geduldet, während die letztere Gefahr läuft ernsthaft Probleme zu bekommen. Dies deshalb, weil sie sich wegen ihrer unsäglichen Kostümwahl des Rassismusverdachts aussetzt und sich nicht bevormunden läßt.

Diese selbstberufenen linksideologischen grün-roten Wächter über Moral, Tugend und politische Korrektheit haben sich hierzu eigens eine „Ich bin kein Kostüm“-Plakatierungskampagne geschaffen. Mit dabei und i.d.R. steuerfinanziert: Forum gegen Rassismus und Diskriminierung, der Antidiskriminierungsverband Deutschland, die Amadeu-Antonio-Stiftung und der Verein der Bundestagsfraktion Die Linke e.V.

Wohlgemerkt: Das ist kein vorgezogener Aprilscherz, diese bemitleidenswert-langweilenden politisch korrekten Gutmenschprotagonisten meinen es mit ihrem Gesinnungsterror tatsächlich ernst. Das ist schon besorgniserregend – so viel Brett vor dem Kopf, ohne es zu merken. So was tut selbst an der Fasnet weh!

Schlußwort:

So langsam weiß man überhaupt nicht mehr was man in diesem angeblich so demokratischen Staatswesen in der fünften Jahreszeit noch anziehen und sagen darf. Zipfelmütze und Hemdglonkerkostümierung „Narri-“ und „Narro-“, „Helau-“ und „Alaaf“-Rufe dürften gerade mal noch durchgehen. Wer weiß allerdings wie lange noch…

Jedenfalls dürften sich mit Blick auf die Weihnachtszeit die als Nikolaus- und Engelkostümierten jetzt schon mal vorsorglich dahingehende Gedanken machen.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat