Merkels-Flüchtlingsunwesen

„Minderjährige“ kosten Milliarden

Villingen-Schwenningen. „Minderjährige“ Flüchtlinge, auch „Unbegleitete“ genannt, kosten unsere Gemeinden Milliarden. Schon jetzt wird allgemein darauf hingewiesen, daß die kommenden kommunalen Haushalte kaum mehr zu stemmen sein werden. Der eigentliche Grund für die Besorgnis wird derweil vornehm verschwiegen: Es sind die immensen Kosten der Merkelschen-Flüchtlingsmißpolitik – wobei der guten Ordnung wegen darauf hingewiesen werden muß, daß es „die Merkel“ alleine nicht zu verantworten hat. Mitschuldig sind auch ihre zahlreichen Helfer und Helfershelfer nicht nur aus der Christen-Union (z.B. Bundestagsfraktionsvorsitzender Volker Kauder mit CDU/CSU-Kopfnickerfraktion), die klassischen bundesrepublikanischen Pro- Asylparteien Grüne, Linke, Rote und Gelbe – also eigentlich alle Etablierten.

Die finanziellen Belastungen für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge „explodieren“, beklagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg (64). Aktuell sind pro „minderjährigem Flüchtling“ monatliche Kosten von 3.000 bis 5.000 Euro fällig. Für die derzeit registrierten 65.000 jugendlichen Flüchtlinge müssen unsere Kommunen schon jetzt schätzungsweise 2,7 Milliarden Teuro berappen.

„Es macht überhaupt keinen Sinn, daß für die jungen Flüchtlinge die gleichen Bedingungen gelten sollen wie bei der Jugendhilfe für schwer Erziehbare“, sagte Landsberg in diesem Zusammenhang.

Schlußwort:

Die Bezeichnung „Minderjährige“ wurde deshalb in Anführungszeichen gesetzt, weil bei weitem nicht alle „Minderjährigen“ tatsächlich auch minderjährige Flüchtlingskinder sind. Der Altersangabebetrug feiert in diesen erlauchten Kreisen nämlich fröhliche Urständ. Genügend Rechtsberater stehen seitens der Gutmenschen-Connection ja in mehr als ausreichender Anzahl – steuerfinanziert - zur Verfügung.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat