Türkei droht

Flüchtlingswellen ohne Ende

Villingen-Schwenningen. Allem Beschwichtigungsgerede widersprechend, gibt es an der Flüchtlings-überfremdungsfront keinerlei Anlaß zur Entwarnung. Im Gegenteil: Recep Tayyip Erdogan, seines Zeichens türkischer Staatspräsident droht für den Fall des Scheiterns der Türkei-EU-Beitrittsverhandlungen unverhohlen damit, die Landesgrenzen für neuerliche Flüchtlingswellen zu öffnen, was zur Folge haben wird, daß sich neuerlich Hunderttausende sogenannter „Flüchtlinge“ nach Europa – sprich in Hauptrichtung der Merkel-BRD – auf den Weg machen werden.

Als wie wenn dem nicht schon genug wäre, wird von einem weiteren Flüchtlingsschub aus Nordafrika gewarnt. Dort sitzen Abertausende Merkel-Fans quasi auf gepackten Koffern und warten – jederzeit abmarschbereit – nur auf die sich anbahnende günstige Gelegenheit zur „Flucht“.

Weiters haben unsere Kommunen mit innerstaatlichen Fachkräftewellen zu kämpfen. Gemeint ist die sogenannte Anschlußunterbringung per Zuweisung an die jeweiligen Kommunen für zumindest die nächsten drei Jahre. Wobei dafür gesorgt wird, daß das ganze Land kulturell bereichert wird und nicht nur die Großstädte, welche natürlich von den so nach und nach heimisch werdenden Merkel Geladenen dem flachen Lande gegenüber bevorzugt werden. Mit der erschreckend ansteigenden Großstadtkriminalität (z. B. Freiburg) hat dies natürlich alles nichts zu tun – versteht sich.

In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, daß mit ebenso schwerlich zu bewältigenden Familiennachzugswellen zu rechnen ist. Das Ganze kommt jetzt erst so richtig in Schwung.

Auch mit den durch die herzlich Willkommenen erzeugten Geburtenwellen ist in unseren Kommunen zu rechnen. Nicht nur finanziell!

Schlußwort:

Bei den derzeit in den Gemeinden und Landkreisen stattfindenden Haushaltsplanberatungen und Verabschiedungen ist nahezu übereinstimmend festzustellen, daß sich große Sorgen mit Blick auf die künftigen Haushaltssituationen breit machen. Die große Finanzklatsche kommt erst noch. Aber getrost: „Wir schaffen das!“

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat