Skandal, schrecklich, ungeheuerlich!!!

Baden-Württemberg-Stadt beschäftigt „Neonazi“


Villingen-Schwenningen.  Ein ungeheuerlicher Skandal wurde jetzt durch die, den Gutmenschen nicht weit weg stehende Lokalpresse im Oberzentrum Villingen-Schwenningen (rund 85.000 Einwohner) an das Tageslicht gebracht: In der vom Oberbürgermeister, Dr. Rupert Kubon (SPD), regierten „Baden-Württemberg-Stadt“ (so nennt der OB sie immer wieder sehr gerne) soll einer von rund 1.400 städtisch Bediensteten (Schwarzwälder Bote) ein sogenannter „Neonazi“ sein.

Daß so etwas brutalst Bösartiges nicht sein kann und darf, leuchtet allgemein ein und ist für jeden aufrechten Blockwart-Demokraten eine Schande ohne Ende. Daher sind die selbstgerechten Demokraten jetzt auch bemüht, den Bösewicht aus dem Stadtdienst entfernen zu lassen. Schaun mer mal!

Die jetzt inszenierte Gutmenschen-Hexenjagd läuft unter dem Motto: „Villingen-Schwenningen ist eine Stadt der Toleranz“. Ganz toll, diese scheinheilig-unerträglich-selbstgerechten Doppelmoralisten. Haben wohl noch nie seit ihrer schulisch andressierten Radikal-Demokratie einen Blick in das viel bemühte „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ geworfen. Falls doch, dann müßte und sollte ihnen doch der Artikel 3 (Gleichheit vor dem Gesetz) nicht gänzlich unbekannt sein. Dort ist, auch für jeden Blödi eigentlich verständlich nachzulesen, daß „niemand wegen … seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf.“ So einfach und klar ist das. Die Wirklichkeit allerdings sieht landauf, landab völlig anders aus: Wer für die momentan Herrschenden ist, wird bevorzugt und im anderen Fall eben benachteiligt. Grundgesetz hin oder her.

Sieht man sich die parteibuchpolitische Gebundenheit „unserer“ Spitzenbeamten, Staatsanwälte, Richter etc. an, dann weiß man, was gespielt wird.

Schlußwort:

Wer unter dem Slogan „Toleranz“ politische Freidenker beruflich und gesellschaftlich benachteiligen will, hat das Grundwesen einer tatsächlich freiheitlich-demokratischen Grundordnung überhaupt nicht kapiert. Dies entweder, weil er es nicht will oder ganz einfach dem Ganzen geistig nicht gewachsen ist. Bei den meisten dieser Toleranzler ist zweifelsohne Letzteres das Wahrscheinlichere.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat