„Flüchtlinge“

„Einige sind ein Problem“


Villingen-Schwenningen.  Auf der Titelseite des bodenständigen  Schwarzwälder Boten (Volksmund: „Schwabo“) vom 29. März 2017 ist unter der verharmlosend-beruhigenden Überschrift: „Einige Flüchtlinge sind ein Problem“ erstaunlicherweise zu lesen, daß im abgelaufenen Jahr 2016 im Südwesten 30,8 Prozent der insgesamt 7826 straffällig gewordenen sogenannten Flüchtlinge „mehr als einmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten“ sind. Auch interessant: 472 Merkel-Gäste wurden mehr als zehn Mal (!) polizeilich registriert. Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf das grün-schwarze Kretschmann-Strobl Musterland Baden-Württemberg.

Im Blattinnern wird dann quasi die Katze aus dem Sack gelassen: „Die Zahl der straffälligen Flüchtlinge hat sich 2016 stark erhöht, von 18 695 Tatverdächtigen im Jahr 2015 auf zuletzt 25 379.“ Dabei muß erwähnt werden, daß es sich bei den Taten ausschließlich um solche handelt, die keine ausländerrechtlich relevanten Verstöße beinhalten und eine relativ hohe Dunkelziffer zu beachten ist, weil viele Delikte mangels Aussicht auf Erfolg und bestehender Angst vor Repressalien überhaupt nicht zur Anzeige gelangen.

Nicht unerwähnt soll in diesem Zusammenhang auch sein, daß Missetaten sogenannter unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge überhaupt nicht umfassend aufgelistet sind und viele dieser angeblich Minder-jährigen wesentlich älter sind als man es den deutschen Gutmensch-Behörden vorgegaukelt hat. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) geht übrigens davon aus, daß die Aufnahme und Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (geschätzte 64.000 Personen) uns Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler im laufenden Jahr bis zu 4,8 Milliarden Euro kosten wird.

Schlußwort:

Kriminelle Ausländer sind konsequent abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen. Ferner sind lückenlose Grenzkontrollen durchzuführen. Die unverantwortliche Rotstiftpolitik im Bereich der Inneren Sicherheit ist zu beenden. Schluß mit der Samthandschuhjustiz – härtere Strafen für Mörder, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher!

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat