Blockflöten-Kanzlerin

Verdacht erhärtet sich

Villingen-Schwenningen. Laut SPIEGEL und anderen Medien verhärtet sich in der etablierten Politszene leider der Verdacht, daß die CDU-Parteivorsitzende und (noch) Amtsinhaberin, Angela Merkel (62), bei der im Herbst des nächsten Jahres anstehenden Bundestagswahl wiederum christdemokratische Spitzenkandidatin und somit auch erneut Bundeskanzlerkandidatin sein wird.

Die Refugees-Welcome-Kanzlerin hat sich anläßlich eines Sonderparteitages ihrer CDU am 22. Oktober 2016 in Mecklenburg-Vorpommern, sie ist dort wohnhaft und vertritt den Bundestagswahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen, wie folgt in Szene gesetzt:  „Ich weiß, daß es Sorgen vorm Islam gibt. Dann muß man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen der noch Blockflöte spielen kann… mal bitten.“ Eingeleitet hat die Unionskanzlerin ihre Islamismus-Therapie mit  folgender Fragestellung: „Wie viele singen bei der CDU-Weihnachtsfeier eigentlich noch christliche Lieder?“ Hernach erfolgte dann unmittelbar Ihre Blockflöten-Rezeptur.

Daß sich die ehemalige SED/FDJ-Aktivistin in Sachen Umgang mit Blockflöten sehr gut auskennen dürfte, ist offenkundig. Ob sie allerdings noch alle Tassen im Schrank hat, scheint doch in ganz besonderem Maße fraglich zu sein.

Wenn es nach Merkels Blockflöten-Weihnachtslieder-Singen-Islamabwehr-Rezeptur geht, dann werden im zusehends weihnachtlich werdenden BRD-Deutschland die einen mit Macheten und die anderen mit der Blockflöte in der Hand für ein friedvolles Multi-Kulti-Weihnachtsfest und einen glücklichen Kölschen-Jahreswechsel sorgen. Wie weit sind so viele Mitmenschen schon total vermerkelt…!? Übrigens: CSU-Bettvorleger Horst Seehofer (67) und Umfeld lassen mehr oder weniger offen verlauten, daß sie gegen eine erneute Merkel-Bundeskanzler-Wiederkandidatur nichts einzuwenden hätten. CSU-Vize Manfred Weber: „Angela Merkel ist unsere Kandidatin. Daran kann es keinen Zweifel geben.“

Schlußwort:

Ob die Frau Bundeskanzlerin bei ihrer abstrusen Weihnachtslieder-Blockflöterei-Idee angesichts der Fachkräfte-Geburtenfreudigkeit insbesondere an das schöne alte deutsche kirchliche Weihnachtslied „Ihr Kinderlein, kommet…“ gedacht hat, konnte noch nicht abschließend erkundet werden.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat