„Burka“

Ja zum Vermummungsverbot!

Villingen-Schwenningen. In unseren noch – zumindest teilweise – deutschen Kommunen, und hier am offensichtlichsten, nimmt die Zahl der meist kinderwagenschiebenden vermummten Burka-Geschwader stetig zu. Die Kulturbereicherung nimmt kein Ende. Die Einheimischen räumen den Gehweg und weichen in den Straßengraben aus. Merkel und Konsorten kommen ihren volksfeindlichen Zielen näher. Stichwort:
Deutschland wird und soll sich so verändern, daß man es nicht wiedererkennen kann.

Daß dieses demonstrative Stärkezeigen der Ganzkörpervermummten den Sinn hat, die Bio-Deutschen noch mehr zu verunsichern, sie sich unterwürfig und gefügig zu machen, liegt doch auf der Hand. Wer das nicht erkennt, ist entweder nur einfältig, weltfremd oder Gutmensch – wobei das eine das andere nicht ausschließt, ja es teilweise sogar bedingt.

Kein Wort davon, wie beispielsweise Täterbeschreibungen bei Vollvermummung möglich sein sollen. Abgesehen davon, ob es garantiert ist, daß unter dieser Abart von Bekleidung auch tatsächlich eine Frau steckt – kann ja eventuell auch ein bewaffneter sprengstoffgürteltragender männlicher Terrorist sein. Wer weiß das heutzutage schon.

Im Versammlungsgesetz ist geregelt, daß niemand „in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern“ an einer Versammlung teilnehmen darf. In Anlehnung daran darf die Überlegung angestellt werden, ob das, was „unsere“ Burkanesinnen hier abziehen nicht auch eine Art von Versammlung – eine Dauerdemonstration – gegen bei uns (noch) herrschende Werte und Sitten ist?!

Schlußwort:

Ein ganz klares Ja zum Burkaverbot ist also angesagt! Und wer es ohne dieses frauenfeindliche Stoffgefängnis hierzulande nicht aushalten kann, dem sei angeraten sich in Richtung Afghanistan, Pakistan oder sonstwo hin zu bewegen.

Mit unvermummten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat