Geburtenschwindel

Deutschenschwund

Villingen-Schwenningen. Die bundesrepublikanischen Wahrheitsmedien überschlagen sich per statistischen Freudenmeldungen in Sachen „Geburtenrate steigt“. Im abgelaufenen Jahr, so wird verkündet, zählten beispielsweise die Standesämter in Baden-Württemberg 100 272 Geburten, was einer Steigerungsrate im Vergleich zum Vorjahr von 4,8 Prozent entsprechen würde. Soziologen, Bevölkerungsforscher und ähnlich wichtige Berufler sind voll des Lobes.

Dem Kriegsverbrecher und ehemaligen britischen Premierminister Winston Churchill wird der Ausspruch: „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“, zugeordnet. Wie auch immer, Fakt ist, daß – und das verschweigt die Babyboom-Statistik wohlweislich – die Deutschen immer weniger und die Migrantler immer mehr werden. Soll heißen, nicht das Land, aber die Einheimischen sterben aus. Wer das nicht glauben will, möge nur mal einen Blick in die regelmäßig seitens der örtlichen Standesämter veröffentlichten Geburtendaten werfen. Wenn man die Namen der Neugeborenen und jene der Eltern sich vornimmt, dann wird man sehr schnell feststellen, daß dem so ist. Es reicht aber auch schon, mit wachen Augen durch die Straßen unserer Kommunen zu gehen, um zu sehen, wer einen Kinderwagen schiebt und/oder nach schwangersein aussieht. Entsprechende Inaugenscheinnahme der in unser Land einströmenden „Flüchtlingsfrauen“, mag dem letzten Zweifler die Augen öffnen, es sei denn, man ist gutmenschlich-betriebsblind.

Schlußbemerkung:

Es ist eine Eigenart der Demokratie, daß die Mehrheit über die Minderheit bestimmt. Wenn die Bevölkerungsentwicklung so weiter geht, dann ist es nur

noch eine Frage von wenigen Jahren, bis wir Deutschen flächendeckend in einer, dann allerdings rechtlosen, Minderheit sind. Eine familien- und kinderfreundliche Politik für Deutsche ist das Gebot der Stunde!

Mit schwindligen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat