„Christdemokraten“

 Machtverbogen

 
Villingen-Schwenningen/Stuttgart.
In Baden-Württemberg bildet sich die bundesweit erste grün-schwarze Landesregierung. Nachstehend einige Grüne/CDU-Koalitionsvertrags-Schmankerl:


Ø 
Für Grüne und CDU ist Nachhaltigkeit ein zentrales politisches Leitmotiv. Das soll wohl zum Ausdruck bringen, daß die durchaus nachhaltige Überausländerisierung weiter forciert werden soll.

 
Ø  Die Bewahrung der Schöpfung hat für uns eine herausragende Bedeutung.Eine unüberbietbare Scheinheiligkeit, wenn man weiß, wie sich die „Mein-Bauch-gehört-mir“ grüne-Abtreibungspartei in Sachen Kindesmord im Mutterleib verhält.

 
Ø  Grüne und CDU eint auch das Bestreben, die finanziellen Gestaltungsspielräume zukünftiger Generationen zu erhalten. Ein wahrer Hohn, wenn man bedenkt, was die von den Grünen und

      der Merkel-CDU völlig hirnrissige „Flüchtlingsinvasionspolitik“ den Steuer-, Gebühren- und   

      Abgabenzahler über zig Generationen hinweg kosten wird.


      Ø  In Baden-Württemberg hat Zuwanderung Tradition. Bei uns hat jeder Vierte ausländische Wurzeln.

      Diese Menschen haben unser Land kulturell reicher, wirtschaftlich stärker und sportlich erfolgreicher

      gemacht. Auch zukünftig sind wir auf Fachkräfte aus anderen Ländern angewiesen. Im      

      Musterländle gibt es genügend Beispiele dafür, wie es ist und was abgeht, wenn die „Fachkräfte“

      konzentriert in Erscheinung treten. Nein Danke – zu solcherlei Fachkräften!

 

      Ø  Aktuell nehmen wir viele Flüchtlinge und Asylbewerber auf. Wir bekennen uns zu dieser humanitären Verantwortung.“ Wie wäre es mit einem gelegentlichen Appell an die „humanitäre Verantwortung“ in Richtung jener, die ganz offensichtlich für die Fluchtursachen verantwortlich sind!? Die christdemokratische (noch) Bundeskanzlerin möge doch diesbezüglich mal bei ihrem Freund Obama vorstellig werden.

 
Schlußwort:

Es ist schon bezeichnend, wenn man sieht, wie sich die Ländles-CDU verbiegt, nur um als Juniorpartner der sogenannten Grünen auch an die „Macht“ zu kommen.

Mit bedenklichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat