„Flüchtlingskrise“

 Steuererhöhungen ohne Ende

 
Villingen-Schwenningen. Zuverlässige Zahlen darüber, was uns diese sogenannte Flüchtlingskrise kostet, sind nicht ermittelbar. Wer so unverschämt ist, die Frage zu stellen, wie teuer uns diese Merkelsche-Wahnsinnspolitik eigentlich kommt, läuft Gefahr, in die rechte Schmuddelpack-Ecke gestellt und angeprangert zu werden.

Dennoch dringt das eine oder andere an das Licht der Öffentlichkeit. So hat sich beispielsweise das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit den Kosten der Flüchtlingskrise befaßt. Es kommt zu dem Schluß, daß es bis zum Ende des Jahres 2017 ungefähr 50 Milliarden Teuro sein könnten. Diese Berechnung bezieht sich „nur“ auf die Kosten für die Unterbringung, Verpflegung sowie für Integrations- und Sprachkurse der fremdländischen Bereicherer. So sind z.B. Gelder für die medizinische und juristische Betreuung nicht einbezogen.

Klar, daß bei solchen Horrorzahlen nicht nur die Kreditaufnahmen sondern auch die Neuverschuldungen von Bund, Länder und Gemeinden wieder steigen werden. Ebenso stehen auch Steuer-, Gebühren- und allgemeine Abgabenerhöhungen ins Haus. Dumm dabei ist, daß alle für diese Katastrophenpolitik zur Kasse gebeten werden – nicht nur die Refugees-Welcome-Gutmenschen, sondern auch die politisch normal gebliebenen Bürgerinnen und Bürger. Würde man, wie es sich in einer richtigen Demokratie eigentlich gehört, die Bürgerschaft in Sachen „wir schaffen das“ mal abstimmen lassen – die Bahnhofsklatscher nebst deren Freunde hätten sehr schlechte Karten – deshalb fragt man ja auch nicht!

Nachstehend einige Schmankerl aus dem sich abzeichnenden Bürger-Abschröpfungsszenario: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Investitionssteuer, Kapitalertragsteuer, Kfz-Steuer, Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Umsatzsteuer, Vermögensteuer und vieles andere mehr.

Schlußbemerkung:

Wenn die Bürger zur Kasse gezwungen werden, so hat der Staat diese Einnahmen gefälligst treuhänderisch zu verwalten und in Form von Gegenleistungen zum Wohle der Bezahler einzusetzen. Die nationaldemokratische Forderung: „Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!“, ist aktueller und passender denn je! Dieser Nachdruck zu verleihen besteht Gelegenheit – NPD wählen!

Echte Demokraten wählen Nationaldemokraten!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat