Merkel-Fanclub:

Winfried Kretschmann

Villingen-Schwenningen. Jüngsten Äußerungen zufolge, ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) offensichtlich jetzt auch dem Merkel-Fanclub beigetreten. Jedenfalls lobt er die „Wir-schaffen-das-CDU-Kanzlerin“ ohne Ende: „Die Kanzlerin ist ein unglaublicher Stabilitätsfaktor in Europa“, so der ex-KBW-Aktivist gegenüber der „Welt am Sonntag“. Kretschmann ist von der Flüchtlingskrisen-Hauptverursacherin derart angetan, daß er ihr attestiert „große Weitsicht“ zu zeigen und er somit „ganz an ihrer Seite“ sei.

„Die Menschen (gemeint sind die Asylforder-Flüchtlingsinvasoren) kommen, wir – die Länder und Kommunen – müssen sie aufnehmen, da gibt es kein Vertun“, so Winfried K. im weiteren Verlauf seiner seltsamen Denke.

Daß so einer dann auch eine Forcierung des islamischen Religionsunterrichtes an unseren Schulen fordert, ist selbstredend. Lobend hebt der Ländlesvater dann auch hervor, daß zum Beispiel an der Uni Tübingen „auf unserem universitären Niveau Imame ausgebildet werden.“ Wenn er in diesem Zusammenhang darauf angesprochen wird, ob die Angst vieler Landeskinder vor einer Islamisierung übertrieben sei, gibt er dooftreuherzig zu verstehen, daß diese Befürchtung „komplett unbegründet“ sei und es „eine Islamisierung unserer Gesellschaft nicht geben werde.“ Da muß man sich ernsthaft fragen, ob dieser MP noch alle Tassen im Schrank hat und/oder nicht sieht bzw. nicht sehen will, was in „seinem“ Ländle Tag für Tag abgeht. Wer nicht betriebsblind sondern mit offenen Augen und klarem Verstand durch unsere Städte und Dörfer geht, der weiß und sieht, was hier gespielt wird: Alles läuft auf eine zunehmende Überfremdung, einen schrecklichen Bürgerkrieg mit schlußendlicher Islamisierung hinaus!

Schlußbemerkung:

Daß solch ein politischer Traumtänzer („Sympathiekönig im Land“, Stuttgarter Zeitung) trotzdem seine sogenannte Popularität steigern und angeblich Zustimmungswerte in ungeahnter Größenordnung bis ins „bürgerliche Lager“ einfahren kann, ist mehr als eigenartig. Angeblich sind im Südwesten rund 70 Prozent der Wahlberechtigten mit „Kretsche“ zufrieden. Das ist Politmasochismus in Reinform!

Wer das nicht erkennt oder spürt, dem ist nur noch schwer zu helfen.

Dennoch, es bleibt dabei: Jetzt hilft nur noch NPD!

Mit den besten Genesungswünschen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat