Polizei:

Belastungsgrenze überschritten


Villingen-Schwenningen. Bei der baden-württembergischen Polizei ist die personelle Belastungsgrenze überschritten. Der offensichtlich unaufhaltsame Flüchtlingsstrom und die parallel dazu wachsende Terrorgefahr bedingen, daß unsere Polizei immer mehr Defizite aufzuweisen hat.

Mit der unerträglich hohen Asylforderer- und Fahnenflüchtlingszahl ist auch im (noch) grün-roten Baden-Württemberg die Kriminalitätsrate erschreckend angestiegen. Insgesamt 23.511 Anzeigen sind von Januar bis einschließlich Oktober 2015 gegen sogenannte „Flüchtlinge“ gestellt worden. Viele Straftaten gelangen nicht zu einer Anzeige. Die Dunkelziffer ist deshalb so groß, weil viele Opfer überhaupt keinen Strafantrag stellen, weil sie wissen, daß die Polizei eh schon überlastet ist und die Fälle nur noch vom Schreibtisch aus fließbandmäßig „bearbeitet“ werden. Insgesamt wurden im gleichen Zeitraum innerhalb des Kretschmann-Ländles rund 450.000 Straftaten registriert.

Insbesondere im Bereich der bandenmäßig begangenen Wohnungseinbrüche, Rauschgiftdelikte, Sexualstraftaten und Ladendiebstähle sind die Kulturbereicherer aktiv zu Gange. Sie gehören halt einem anderen Kulturkreis an und das habe man eben so hinzunehmen, meinen unsere bescheuerten Gutmenschen entschuldigend.

Die Polizei ist aufgrund ihrer personellen Stärke (besser: Schwäche) in vielerlei Bereichen längst nicht mehr in der Lage, ihre eigentlichen polizeilichen Aufgaben erfüllen zu können. Etliche Kommunen – hauptsächlich auf dem „flachen Land“ - können wegen personeller Unterbesetzung überhaupt nicht oder kaum mehr bestreift werden. Die Sicherheit der rechtstreuen Bürgerschaft ist in weiten Landesteilen nicht mehr gewährleistet.

Schlußbemerkung:

Wer als sogenannter Flüchtling oder Asylforderer hierzulande Straftaten verübt, hat sein vermeintliches Recht auf Asyl von vorneherein verloren und gehört ohne Wenn und Aber sofort des Landes verwiesen.Auf Nimmerwiedersehen – versteht sich! Darüber hinaus ist unsere Polizei personell und ausrüstungsmäßig so auszustatten, daß für einen ausreichenden Schutz der einheimischen Bevölkerung vor Kriminalität gesorgt werden kann. Lange her und dennoch so aktuell, wie eh und je: Die Forderung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD): „Sicherheit durch Recht und Ordnung!“

Mit unsicheren Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat