Es geht aufwärts

Immer mehr . . .

 
Villingen-Schwenningen. Laden- und Taschendiebstähle, Vergewaltigungen, Überfälle, Schlägereien, Messerstechereien, Gaststätten- und Wohnungseinbrüche, Sachbeschädigungen jeglicher Art, Ruhestörungen, Drogenhandel, Windpocken und sonstige Krankheiten, die sich epidemieartig ausbreiten können. All dies und noch viel mehr geht mit dem Kulturbereicherungsprogamm von Merkel, Kretschmann und Komplizen einher. Ein Ende der Fahnenstange ist längst nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Je mehr Bereicherer kommen, und das sind Tag für Tag abertausende, desto schlimmer wird es. Mit der Kriminalitätskultur geht es, das sei ohne Zweifel festgestellt, aufwärts – da herrscht Hochkonjunktur.

Untaugliche Politiker und völlig überforderte Sicherheitsorgane stehen dem Unsäglichen rat- und hilflos gegenüber. Das wahre Geschehen wird gutmenschlich beschönigt oder ganz verschwiegen, wobei willige Lügenmedien nützliche Idiotendienste leisten. Wer die Wahrheit ausspricht und über den Ernst der Lage offen und ehrlich redet, wird sofort mit der Nazikeule mundtot geschlagen und in die rechtsradikale Ecke gestellt. Getreu dem Motto: Was nicht sein darf, das nicht sein kann!

Während das alles seinen Weg geht, wird die Beschwerdeliste der sogenannten „Flüchtlinge“ immer länger: So schmeckt beispielsweise das Essen nicht, weil es dunkles Brot und Weißbrot gibt, statt Fladenbrot. Auch gibt es zu viele Nudeln statt Reis. Vermißt werden auch geeignete Gebetsräume in ausreichender Anzahl oder kuschelweiche Betten. Ebenso fehle ein flächendeckendes, freies und überall funktionierendes WLAN. Wilde Gerüchte werden geschickt lanciert um, Unmut und Haß zu wecken. So wird etwa über den Flüchtlingsbuschfunk die Mär verbreitet, daß die BRD Flüchtlingsgelder von den Vereinten Nationen bekäme, dieses jedoch zurückbehalten würde, statt es an die Flüchtlingsscharen auszubezahlen. Auch deshalb, so ist aus einschlägigen Kreisen zu erfahren, seien zahlreiche Flüchtlingsmigranten wütend, randalieren und trinken im Übermaß Alkohol.

Schlußbemerkung:

Die Mißstände sind so groß, daß sie gutmenschlich nicht beseitigt werden können. Es bedarf nunmehr Politiker, die sich uneingeschränkt für die berechtigten Belange des eigenen Volkes einsetzen. Politiker, die nicht langwierig um die Fakten herumreden, sondern klar sagen was Sache ist, sich nicht unentwegt schämen Deutsche zu sein und entsprechend handeln. Vor allem muß das Volk gefragt werden, ob es den grenzenlosen Flüchtlingszustrom überhaupt will und wie es zu einer rigorosen Abschiebung der sich hier illegal aufhaltenden „Flüchtlinge“ und Asylbetrüger steht. Parole: „Wir sind das Volk!“ Wer jetzt nicht national wählt, ist wahrlich selber schuld!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat