Flüchtlingskrise

Kliniken an der Belastungsgrenze

Villingen-Schwenningen. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, sind unsere Krankenhäuser wegen der unentwegt steigenden Flüchtlingszahlen am Rande der Belastungsgrenze angelangt. Die Aufrechterhaltung des Grundstandarts der medizinischen Allgemeinversorgung wird immer schwieriger.

Große Sorgen bereitet der teils erbärmliche Gesundheitszustand der Asylforderer und das Hereinschleppen von Krankheiten die man hierzulande als längst überwunden glaubte. Seitens der BRD-Systemwahrheitsmedien wird dieser enorme Gefahrenmoment für die Volksgesundheit weitestgehend verschwiegen. Man wiegt das Volk in einer vermeintlichen Sicherheit, weil man sich vor weiteren Widerständen gegen die absolut volksfeindliche Merkel-und-Konsorten-Flüchtlingsinvasionspolitik fürchtet.

Interessant in diesem Zusammenhang, die Sicht von Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft: „Diese Erkrankungen müssen verläßlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“ Ebenso wird darauf hingewiesen, daß erschwerend dazu komme, daß die entsprechenden Medikamente erstmal zumeist überhaupt nicht vorrätig seien und erst mit großem Aufwand besorgt werden müßten. Erwähnt wird auch, daß es beispielsweise bei Fällen von hochansteckender Tuberkulose sehr schwierig sei, die Patienten isoliert unterzubringen. Hinweis: Muslimische Männer weigern sich regelmäßig, von Ärztinnen behandelt zu werden.

Beklagt werden auch die zunehmenden Verständigungsschwierigkeiten zwischen den Ärzten und ihren Patienten. Zum großen Teil funktioniere diese Kommunikation nur mit Hilfe von Dolmetschern, die wiederum eine Stange Geld kosten, wobei hier zunächst mal die Kliniken in Vorleistung zu treten haben.

Auch unter Bezug auf andere gesundheitsrelevante Bereiche wird seitens der Kliniken darüber geklagt, daß die Hürden einer Finanzierung von Kosten, die sogenannte Flüchtlinge mit noch unklarem Aufenthalts-status verursachen, sehr hoch sind.

Schlußbemerkung:

Niemand soll(te) sich darüber wundern, wenn die allgemeinen Kosten im Bereich des Gesundheitswesens in allernächster Zeit sprunghaft ansteigen werden. Wenn’s nur die bahnhofsklatschenden Refugees-Welcome-Gutmenschen und ihre Hilfswilligen zu berappen hätten, würden jedenfalls die normal gebliebenen Deutschen, dem Verursacherprinzip gemäß, außen vor bleiben. Aber so . . . ? !

Gesundheit und viele Grüße

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat