CDU-Wolf:

Schaf - statt Wolf!

Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Noch immer gibt es Zeitgenossen, die meinen, daß dann, wenn die derzeitige grün-rote Kretschmann/Schmid-Landesregierung durch eine Schwarz-&-Irgendwer-Ministerriege bei der baden-württembergischen Landtagswahl 2016 ausgetauscht werde, könnte sich beispielsweise in Sachen Ausländer-/Flüchtlingsasylanten-Misere etwas ändern.

Wer so denkt, der glaubt auch, daß „unsere“ Volksvertreter die nationalen Interessen des eigenen Volkes vertreten und Zitronenfalter Zitronen falten würden.

Ex-Landtagspräsident, jetziger CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender und Möchtegernministerpräsident, Guido Wolf, fährt in Sachen Flüchtlingskrise einen ausgesprochenen und dem ernst der Lage überhaupt nicht angemessenen Softikurs. Am dümmlichen „Refugees –Welcome“ wird überhaupt nicht gerüttelt. Ganz im Gegenteil: Wolfs Wahlkampfleiter Thorsten Frei (CDU-Bundestagsabgeordneter) – „ein ausgewiesener Balkanexperte“ - läßt wissen, daß „für die Menschen vom Balkan ein Ausbildungs- und Arbeitskorridor geschaffen werden muß.“ – Die Einschätzung des Schwarzwälder Boten über Frei, nach einem Interview mit ihm: „Er fürchtet, das Flüchtlingsthema könne den Wahlkampf überlagern.“

Nein!!! Das ist nicht zu befürchten, sondern zu fordern! Das muß sein, weil es hier an und um die Grundsubstanz sowie die Frage des Überlebens unseres eigenen Volkes geht. Wolfs Wahlkampfleiter hingegen betont, daß sich die Landes-CDU drei Großprojekte auf die Fahne geschrieben habe: „Bildung, Sicherheit und Infrastruktur“. Von der drohenden Bürgerkriegsgefahr und der zusehends geringer werdenden Überlebenschance des „Volkes der Dichter und Denker“ ist christpolitisch-demokratischerseits Ruhe vor dem Sturm zu vermelden.

Schlußbemerkung:

Wer erwartet, daß ausgerechnet von den Parteien, die ein Verbot der seit 1964 für deutsche Interessen kämpfenden Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) fordern, eine Rettung zu erhoffen wäre, ist absolut auf dem politischen Holzweg. Von denen ist mit Sicherheit kein Wandel zu erwarten. Sie haben den Schlamassel fördernd herbeigeführt und werden nun die Geister, die sie riefen, nicht mehr los – es kommen stetig noch weitere hinzu!

Darum gilt: Demokraten wählen Nationaldemokraten!

Mit nationaldemokratischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat