Flüchtlingsinvasion

Macht endlich Schluß!

Villingen-Schwenningen. Ein Beispiel von vielen: Nur per Zufall war zu erfahren, daß quasi „über Nacht“, zusätzlich rund 500 sogenannter Flüchtlinge sich anschicken die Einwohner von Villingen-Schwenningen im Allgemeinen und die Anliegerschaft im Besonderen zusätzlich kulturell zu bereichern.

Betreffs der so oft bemühten bürgernahen Informationspolitik seitens der „Baden-Württemberg-Stadt“ oder des Landkreises herrscht mal wieder Funkstille. Mit dieser Geheimniskrämerei und zum wiederholten Male praktizierten Überrumpelungstaktik muß genauso Schluß gemacht werden, wie mit der schranken- und grenzenlosen Wohlstandsflüchtlingsinvasion! Die zusehends strapazierte Geduld scheint ausgereizt zu sein. Das Blatt, befürchten inzwischen auch Gutmenschen, dürfte sich so nach und nach wenden.

Die Kommunen leiden sichtlich unter den immer erdrückender werdenden Flüchtlingskostenlasten. So gab jüngst der Gemeindetagspräsident Roger Kehle (CDU) endlich zu, daß den Gemeinden die Unterbringung der unaufhörlich zahlreicher werdenden Flüchtlinge „Kopfzerbrechen“ bereiten würde. Bislang hat man stets von einer guten Entwicklung, einer hervorragenden Bereicherung und herzlichen Willkommenskultur schwadroniert. Wie gesagt – das Blatt wendet sich und mit Friede, Freude, Eierkuchen dürfte es wohl bald vorbei sein. Für das laufende Jahr geht man derzeit davon aus, daß zwischen 80.000 und 100.000 Asylforderer-Flüchtlinge im Südwesten eine neue „Wahlheimat“ beanspruchen wollen.

Schlußbemerkung:

Aus Kreisen um den CDU-Landtagsspitzenkandidaten und –Landesvorsitzenden, Guido Wulf, war zu erfahren, daß dieser eigentlich die Themen „Asyl“ und „Sicherheit“ im anstehenden Wahlkampf nur auf Sparflamme kochen wollte, was angesichts der immer dramatischer werdenden Mißstände, wohl nicht mehr ginge, da der wachsende Unmut innerhalb der einheimischen Bevölkerung nunmehr auch ihn erreichen würde. Ganz besonders in Unruhe versetzt ist man bei den etablierten Asylantenflüchtlingsfreunden darüber, daß nationale Demokraten bei der Landtagswahl am 13. März 2016 einen entsprechend hohen Zuspruch finden könnten. 

Mit nachdenklichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat

CDU-Wahlprogramm: Die CDU befürwortet eine gesteuerte Zuwanderung. Gleichzeitig sollen Migrantinnen und Migranten, die schon in Baden-Württemberg leben, stärker in den Arbeitsmarkt integriert werden. Außerdem soll es islamischen Religionsunterricht zukünftig auch an öffentlichen Schulen geben.