Ladendiebstahl

Das waren noch Zeiten …

Villingen-Schwenningen. Überall. Was waren das noch für Zeiten, als man das erste Mal davon Kenntnis erlangte, daß der eine oder andere Asylforderer-Flüchtling in einem Lebensmittelladen, mal `ne Ritter-Sport-Rum-Schokolade „versehentlich“ mitlaufen ließ. Was soll’s hat man gesagt, die haben eben Hunger, kommen aus einem Eigentumsverwechslungskulturland, dachten daß das hierzulande zur Willkommenssitte gehören würde – so oder so ähnlich, war die damalige Meinungs-Stimmungslage unter den braven Nullachtfünfzehn-Bundesrepublikanern.

Zwischenzeitlich allerdings haben sich die Sitten und Gebräuche durch eine entsprechend personifizierte Kulturanreicherung aus fernsten Ländern, derartig abartig geändert, daß man sich die Zeit der guten alten Ladendiebstähle vielerlei Orts geradezu wieder sehnlichst herbeiwünscht. Denn was ist schon das bißchen Rittersport-Schokolade im Vergleich zur Jetztzeit!

Massenschlägereien, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Bandendiebstähle, Sachbeschädigungen, Räubereien, Wohnungseinbrüche, Mord und Totschlag stehen auf der BRD-Tagesordnung. Wissentlich dessen, daß die Wahrheitslügenmedien nur das bringen, was nicht mehr zu verschweigen ist, weil es eben vor Ort eh bekannt wurde, kann man sich gut vorstellen, was und wie es tatsächlich bei „uns“ abgeht. Was wir zu erfahren bekommen ist tatsächlich nur das Alleroberste von der Spitze des BRD-Eisberges. Und das ist schon viel und schlimm genug.

Zwischenzeitlich wird – außer in Gutmenschkreisen – nicht mehr unter vorgehaltener Hand von der reellen Gefahr eines bevorstehenden Bürgerkrieges gesprochen, man „wagt“ es, über das zu Befürchtende offen zu reden.

Schlußbemerkung:

In Sachen Ladendiebstahl ist die Multi-Kulti-Zeit natürlich auch nicht stehengeblieben. Unsere Einzelhändler leiden zunehmend unter einer bandenartig organisierten Ladendiebstahlskriminalität. Geschätzter Schaden für 2014: 2,1 Milliarden Teuro!

Gestohlen wird längst nicht mehr „nur“ Rittersport – zwischenzeitlich wird alles mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest ist. Da es immer schlimmer wird und demzufolge die Polizei der Sache nicht mehr Herr wird, hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vorgeschlagen, bei „einfachen Ladendiebstählen“ auf Ermittlungen zu verzichten. Es fragt sich, wie lange es unter dieser Gutmenschpolitik wohl noch gehen mag, daß auch bei Mord zumindest dann wenn das Opfer deutsch verwurzelt ist, nicht mehr ermittelt wird, sondern eben erst ab der Kategorie „Massenmord“.

Mit zeitgemäßen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat