Asylmanin

Öney kriegt nicht genug

Villingen-Schwenningen/Stuttgart. Landesvater Kretschmanns Integrationsministerin, Frau Bilkay Öney hat vermutlich ein extrem übersteigertes Verlangen nach immer noch mehr „Asyl-Zuwanderer“. Jetzt auch, so das neueste Krankenbild, innerhalb des baden-württembergischen Landesdienstes. Dort „zunächst“ (!) mal schwerpunktmäßig bei der Polizei. Hier bestünde „ein großer Nachholbedarf“. Stichwort: „Interkulturelle Öffnung.“ Muß doch irgendwie abartig schön sein, als Baden-Württemberg-Deutscher im eigenen Heimatland von einem Polizeimigranten angehalten, kontrolliert und vielleicht noch seiner körperlichen Unversehrtheit verletzt und/oder Freiheit beraubt zu werden. Ein sich eventuell daraus ergebendes Gerichtsverfahren mit migrantistischen Zeugen, Staatsanwälten und Richtern kann doch dann nur positiv für den Eingeborenen ausgehen – oder wie!?

Die anscheinend an Hyperasylität leidende Frau Migrationsministerin kann es im Gegensatz zu einem echten Deutsch-Mensch allerdings nur mit halber Freude treffen, denn sie wurde schließlich 1970 in der Türkei geboren. Daß sie sich vehement für die Doppel- bis Mehrfachstaatsbürgerschaft einsetzt versteht sich. Auch das macht Freude, weil man immer dann, wen es die jeweilige Situation erfordert, den Staatsbürgerschaftsausweis vorlegen kann, der momentan den größten Vorteil bringt. Das werden bald die meisten hier gut lebenden Menschen tun können – mit Ausnahme der immer weniger werdenden Ur-Deutschen, weil diese, dann wirklich armen Schweine, eben nur über einen billigen BRD-„Personal“-Ausweis“ verfügen. Pech gehabt. Eben zur falschen Zeit, von falschen Eltern abstammend, im falschen Land zur Welt gekommen. Kismet…

Übrigens: Das tolle und überaus notwendige Öney-Ministerium verfügt für das laufende Jahr über einen Etat von etwa 75 Millionen Teuro! Man gönnt sich ja sonst nichts.

Man sollte eigentlich meinen, daß sich gegen eine dermaßen kranke Politik, aus Steuerzahlertaschen zwangsfinanziert, ein weitgefächerter und bis ins Landesparlament reichender Widerstand entwickelt. Leider ist dem (noch) nicht so. Ein ganz mutiger Abgeordneter, gemeint ist der „integrationspolitische Sprecher“ der CDU-Landtagsfraktion, Herr Lasotta, ließ immerhin verlauten, daß es der Integrationsministerin nicht an Ideen fehlen würde, aber an einem Kompaß. Aber hallo…

Fazit:

Der Asylansturm läuft zusehends aus dem Ruder. Patrioten sind jetzt mehr als gefordert – noch ist (kaum mehr) Zeit zur Wende!

Mit patriotischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat