Kosovo…

und kein Ende!

 
Villingen-Schwenningen. In der vom SPD-Oberbürgermeister Rupert Kubon immer so gerne als „Baden-Württemberg-Stadt“ bezeichneten „Doppelstadt“ wurde am Fasnachtssamstag, zeitpassend zur närrischen Ausgelassenheit, eine sogenannte „Bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung (BEA)“ in ehemaligen französischen Soldatenwohnungen – rund 80 Einheiten auf vier Gebäudekomplexe verteilt – für zunächst 200 bis 300 Personen, primär aus dem Kosovo „geflüchtet“, eingerichtet. Die Unterkünfte befinden sich noch im Besitz des Bundes und sollen vom grün-rot-mißregierten „Musterländle“ für gutes Steuerzahlergeld angemietet worden sein. Die ob der neuen Gästescharen nicht zu beneidende Anwohnerschaft soll nachträglich, also dann, wenn d`Fasnet rum ist, über das nachbarschaftliche Geschehen informiert und im verhaltensgemäß korrektem Umgang mit den nicht unbedingt erwünschten Gästen unterwiesen werden.

Das Kretschmann-Land, die Schwarzwald-Baar-Landkreis-Oberen und die VS-Stadtspitze sind voll des Dankes an die zahlreichen „ehrenamtlichen“ Helferscharen für deren lobenswerte Unterstützung bei der standesgemäßen Einrichtung der Herbergen, artgerechten Verpflegung, ärztlich-medizinischen Versorgung, witterungsgerechten Bekleidung, Hilfeleistung in Sachen Bürokratie, Dolmetschergestellung, seelisch-fürsorglichen Betreuung (wg. „Traumatisierung“!) und dergleichen mehr.

Der Korrektheit wegen sei vermerkt, daß sich die Anerkennungsquote bei sogenannten Asylbewerbern aus dem Kosovo derzeit bei eher unter, denn über einem Prozent bewegt. Und das bei unserer – diesbezüglich jedenfalls – höchst liberalen und äußerst fremdenfreundlichen Rechtsprechung. Hunderttausende abgelehnte und eigentlich schon längst unser Land hätten verlassen müssende „Asyl-Flüchtlinge“, werden auf unsere Kosten hier weiterhin geduldet und entsprechend versorgt. Das ist ein Hohn – auch denen gegenüber, deren Antrag auf Asylgewährung positiv beschieden wurde.

Fazit:

Asylbetrüger haben hier nichts zu suchen. Die sind eigentlich schon gar nicht ins Land zu lassen. Bereits an den Außengrenzen muß korrekt kontrolliert und konsequent abgewiesen werden, wer von vornherein, alleine schon herkunftsbedingt, keine Chance auf Anerkennung als politisch Verfolgte(r) hat.

Mit konsequenten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat

PS: Schuld an der leidigen Flüchtlingsmisere sind erstrangig nicht jene, die hoffnungsgeschwängert hier stranden, sondern solche, die dafür werben, ihnen einen Wolkenkuckucksheim vormachen und hier den Himmel auf Erden versprechen. Im Klartext: Schuldig sind die an Gutmenschheit erkrankte Politikerkaste und deren Mitinfizierte!