„Ich habe nichts …“

 Das große „Aber“

 
Villingen-Schwenningen. „Ich habe nichts gegen Asylanten … aber …“ so oder zumindest so ähnlich fangen viele Scham-Deutsche an, ihre Meinung kund zu tun, wenn sie in Sachen Asylunwesen nach ihrer Meinung gefragt werden. Dabei ist das Wort „Asylanten“ beliebig austauschbar und zum Beispiel durch „Muslime“, „Kriminelle“, „Politiker“ oder andere mehr zu ersetzen.

Was soll das eigentlich? Wieso müssen, nach ihrer jeweiligen Meinung bzw. Sicht der Dinge gefragte Deutsche, sich zunächst mal für irgend etwas rechtfertigen oder in vorauseilendem Gehorsam quasi entschuldigen, ehe sie überhaupt damit beginnen, ihre eigentlichen persönlichen Ansichten oder Wahrnehmungen darzulegen?

Die Antwort hierauf ist relativ „offenkundig“: Der Grund ist darin zu finden, daß „man“ die Restdeutschen inzwischen bereits soweit umdemokratisiert hat, daß sie ein permanent schlechtes Gewissen haben, ihre private (deutsche) Meinung frei und offen zu sagen. Sie schämen sich ihrer selbst.  Sie schämen sich, Deutsche zu sein, deutsch zu reden, deutsch zu denken und es zuzugeben, daß sie auch deutsch fühlen und trotz aller Reedukationsbemühungen im Innersten ihres Ichs, eigentlich doch noch Deutsche sind.

Lassen jüngste Anzeichen die Hoffnung zu, daß sich das vermeintlich unverschämte Deutsch-Sein endlich auch ganz allgemein auf die gesellschaftlich-politisch Ebene wagt und sich dabei traut (deutsches) Gesicht zu zeigen? Ich meine, daß eine dahingehende Zuversicht durchaus angezeigt ist.

Dies unter anderem auch deshalb, weil uns die lebensbedrohende Islamisierungs- und Überfremdungsgefahr immer unmittelbarer und in erschreckenderem Maße näher rückend, offenbarer und bewußter wird. Der infame Schleier des allseitigen Weltoffenheits-Gutmenschentumwahns wird zusehends durchsichtiger, bekommt Risse und verliert bei auffallend mehr, jetzt wieder klar und unverdeckt sehenden Deutschen, seine Wirkung.

Festzustellen ist dies, bei den von Mal zu Mal deutlichere Konturen annehmenden Wir-sind-das-Volk-Aktivitäten. Ob das Unternehmen nun „PEGIDA“ oder auch anders heißt, ist dabei völlig nebensächlich. Das „Wunder“, des sich in aller Öffentlichkeit frei zu seinem Volk und zu seiner Heimat Bekennens, ist es, was einen, trotz aller bisherigen Niederschläge und Widrigkeiten, hoffnungsvoll und mit unverschleierter Zuversicht in eine gute Zukunft blicken läßt!

Übrigens: Wir sind das Volk!

Und wem es bei uns nicht paßt, der kann gerne gehen – lieber heute, als morgen!

Mit hoffnungsfrohen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat