„Heimatrecht“

Merkels Stärke des Rechts

Villingen-Schwenningen. In ihrer Neujahrsansprache 2015 sprach die BRD-Kanzlerin und Ex-SED-Aktivistin Angela Merkel unter anderem auch von der „Stärke des Rechts“ welches „durchzusetzen“ sei. Geäußert hat sie dies mit Blick auf „die Krise in der Ukraine“. Einige Sätze weiter ging die CDU-Vorsitzende dann auch darauf ein, „daß es weltweit so viele Flüchtlinge gibt wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg und schlußfolgerte christsozialdemokratisch: „Es ist selbstverständlich, daß wir ihnen helfen und Menschen aufnehmen, die bei uns Zuflucht suchen.“ Diese Kautschuk-Aussage ist sehr bedenklich, da generalisierend, einschränkungs- und bedingungslos.

Sie verkennt in unverantwortlicher Weise das Recht der Einheimischen, sprich des eigenen Volkes, auf Wahrung des angestammten Heimatrechtes, des Rechtes auf eine eigenständige Kultur, den Erhalt unserer eigenen Werteordnung, auf völkerrechtliche Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

Dieses Heimatrecht  beanspruchen freie Europäer für und innerhalb Europas, die Deutschen für und innerhalb Deutschlands ebenso, wie wir Baden-Württemberger dieses für und innerhalb Baden-Württemberg uns zu eigen machen können und sollten.

Entlarvend sind in diesem Zusammenhang auch Merkels Ausführungen zu den Bemühungen besorgter und heimatliebender Europäer, das Abendland nicht widerstandslos einer menschenfeindlichen Islamisierung anheim fallen zu lassen: „Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja sogar Hass in deren Herzen!“

Wer abschließend dann noch manifestiert, daß „die Zuwanderung von Menschen, ein Gewinn für uns alle ist“, zeugt von politischer Blindheit und fehlendem Realitätssinn.

Übrigens: Despoten aller Schattierungen, haben schon immer und zu allen Zeiten, wenn sie merken, daß „ihr“ Volk nicht mehr so tanzt(e), wie sie es gerne hätten, eindringlichst davor gewarnt, ja nicht von der Schleimspur abzuweichen.

Wieso wollen Merkel und Konsorten eigentlich nahezu allen tatsächlichen oder vermeintlichen Kriegs- und sonstigen Flüchtlingen in der eh schon überbevölkerten „BRD“ helfen? Warum kümmern sie sich nicht erstrangig um unmittelbare Hilfsleistungen direkt in den Grenzregionen der Krisenherde?

Mit unfolgsamen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat