Traurig

Leider wieder mal kein „Neonazi“!

Villingen-Schwenningen. Kaum wurde es bekannt, daß auf dem Parkplatz eines Offenbacher „Fast-Food-Lokales“ (McDonald`s-Filiale) eine 23-jährige Lehramtsstudentin mittels Faustschlägen eines „jungen Mannes“ brutalst niedergeschlagen wurde, nur weil sie anderen Frauen, die von Ausländern angemacht wurden, beistehen wollte, da wurden in Gutmenschenkreisen, wie zu erfahren war, bereits darüber debattiert, wie man diese Tat propagandistisch am Besten vermarkten könne. Das ganze Programm, von den  vorweihnachtlichen Lichterketten, über den Hungerstreik bis hin zu den sattsam bekannten „Mahnwachen“, wurde vorsorglich bemüht.

Als allerdings zusehends mehr durchsickerte, daß es sich bei dem Brutalo-Schläger wohl leider nicht um einen stinkbesoffenen „Neonazi“, sondern doch wohl eher um einen migrationellen Kulturbereicherer handeln würde, wurde zum Rückmarsch geblasen und die schon angelaufenen Propagandamaschine (Motto: Zivilcourage und vermummtes Gesicht-zeigen-gegen-rechts) wird wieder in Ausgangsposition gebracht.

Alle Resthoffnungen, daß es sich bei dem Verbrecher vielleicht doch um einen „Rechtsradikalen“ handeln möge, wurden spätestens dann aufgegeben, als zu erfahren war, daß es sich beim Täter um einen 18-jährigen moslemischen Kosovo-Albaner oder -Serbe handeln solle, der polizeibekannt und schon mehrfachst – angeblich 15 Mal (!) - wegen einschlägiger Delikte vorbestraft sei.  

Das Opfer, Tugce Albayrak, eine türkische Studentin mußte traurigerweise ihre Hilfsbereitschaft an ihrem 23sten Geburtstag mit dem Leben bezahlen. Den Todschläger, der jetzt sicherlich „traumatisiert“ sein dürfte, erwartet die fürsorgliche Behandlung bundesrepublikanischer Gutmenschengerichtsbarkeit. Man darf gespannt sein!

Fazit:

Immer dann, wenn bei Kriminalfällen in „unseren“ staatstreu-gleichgeschalteten Medien nicht von Deutschen oder „Neonazis“ die Rede ist, kann getrost davon ausgegangen werden, daß es sich dann um migrationsbehaftete Täter handelt und somit keine Lichterketten inszeniert oder Stolpersteine geworfen werden.

Mit traurigen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat