Flüchtlinge

Fahnenflucht?


Villingen-Schwenningen.
Baden-Württemberg als Ziel- und Daueraufenthaltsland ist für sogenannte Flüchtlinge besonders attraktiv. Das mag vielleicht daran liegen, daß unser „Musterland“ nicht nur touristisch, klimatisch und wirtschaftlich einiges zu bieten hat – mit Sicherheit liegt es aber auch daran, daß wir mit dieser grün-roten Multi-Kulti-Mischmasch-Landesregierung voll den hoffnungsvollen Erwartungen und unverschämten Forderungen der „Asys“ und ihrer Gutmenschhelferschaft gerecht werden und somit die idealen Grundvoraussetzungen für ein feudales Flüchtlingsdasein fern der Heimat und weg vom lästigen Bürgerkrieg offerieren.

Was sind das eigentlich für Menschen, die sich der hiesigen großzügigen Einfalt so selbstverständlich bedienen und kaum hier angelangt, eine Nachforderung um die andere entweder selber stellen oder durch ihre zahlreichen nützlichen Idioten vortragen lassen? Sind das, im harten Bürgerkrieg verschlissene, kranke und ausgemerkelte (das ist hier eine Ableitung von Bundesmutti „Merkel“) Elendsmenschen? Oder sind es in aller Regel doch eher unverbrauchte, sehr gesund aussehende, wohlgenährte und in voller Blüte stehende lebensfrohe junge Menschen? Ohne Zweifel – Letzteres ist eher der Fall!

Diese angeblich politisch, sexuell, religiös und sonstwas schlimmst Verfolgten haben möglichst umgehend ihre sieben Sachen gepackt und ihrem im Bürgerkrieg befindlichen Heimatland nicht nur den Rücken gekehrt sondern auch einen Großteil ihrer vielköpfigen Sippschaft im Stich gelassen und ihrem ungewissen Schicksal ohne Hilfeleistung preisgegeben. Abertausende Kilometer weit weg vom unwirtlichen Zuhause in angenehmer Sicherheit auf Kosten und zu Lasten Dritter, läßt es sich sein Dasein eben zweifellos wesentlich besser und vor allem bequemer fristen.

Was wohl mit diesen „Helden“ geschehen möge, unterstellt sie würden nach Kriegsende wieder zurück in ihr geschundenes Heimatland wollen? Wie wohl ihre im Bürgerkrieg von ihnen im Stich gelassenen „Mitbürger“ die Heimkehrer Daheim empfangen und behandeln würden? Würde man ihnen ihr fahnenfluchtartiges Abhauen nachsehen und sie gar rehabilitieren? Nichts Genaues weiß man nicht. Und eben und auch gerade deshalb, werden diese Zivildeserteure nebst zahlreichem Anhang möglichst lange bis lebenslänglich sich der hier gebotenen Zweckmäßigkeiten zu bedienen wissen. Wetten daß?

Fazit:  

Wer Volk und Heimat in Not im Stich läßt, muß nicht zwingend aller Ehren wert sein!

Mit nachdenklichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat