BRD

Zielland Nr. 1

Villingen-Schwenningen.  Wie der Präsident der Bundespolizei für Baden-Württemberg, Peter Holzem, jetzt mitteilte, ist die BRD das Zielland Nr. 1 in Sachen Migranten-/Flüchtlingszustrom. Dabei fällt ihm auf, daß insbesondere die Zahl irregulärer Migration rasant ansteigt. Dies, und vor allem die sehr hohe Schleuserkriminalität bereiten große Sorgen.

Im Mittelmeerraum verläuft eine der Hauptrouten dieser illegalen und in höchstem Maße kriminellen „Migration“. Wenn beispielsweise auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa neue Massen von Bootsflüchtlingen ankommen, dann steht fest, daß ein nicht unerheblicher Teil davon in absehbar kurzer Zeit im grün-roten Musterländle eintreffen wird und in aller Regel dann auch für ungewiß lange Zeit bleiben und enorme Kosten verursachen wird. Dieses ist traurige Realität, während die viel gerühmten Abkommen von Schengen und/oder Dublin nur graue Theorien sind. Davon, daß sogenannte Asylanträge nur im jeweiligen sicheren Erstankunftsland zu bearbeiten und die Antragssteller dort auch zu beherbergen und versorgen seien, kann längst keine Rede mehr sein. Fakt ist auch, daß nur sehr wenige von den zahlreich abgelehnten Asylbewerbern – in dem Fall korrekter: Asylbetrügern – unser Land wieder zu verlassen haben. „Duldung“ heißt das Zauberwort - und schließlich hat man auch das „Taschengeld“ pro Kopf von ehedem 41 Euro auf jetzt satte 140 Teuro monatlich erhöht.

Nach Baden-Württemberg kommen derzeit vor allem Syrer, gefolgt von Eritreern, Kosovaren, Tunesiern und Afghanen. Neue Migranten-Massen sind zusätzlich aus dem Bereich Iran und Irak zu befürchten. Unsere Kommunen stehen vor zusätzlichen, kaum mehr zu lösenden, großen Unterbringungs- und Versorgungsproblemen.  Die Polithasardeure der etabliert-bürgerlichen Parteien in Stuttgart, Berlin und anderswo stört dies alles herzlich wenig. Sie haben ihre Schäfchen schließlich auf des Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahlers Kosten im Trockenen und lassen es sich in ihren schmucken und migrantenfreien  Villenvierteln gut gehen.

Ein irgendwie geartet schlechtes Gewissen ob ihrer unsäglichen Überfremdungs- und Volksentrechtungspolitik haben sie selbstverständlich nicht. Wie sollten sie auch – werden sie doch vom träge in den Tag hineinlebenden Stimmvolk von Wahl zu Wahl in ihren satten Ämtern und Pöstchen immer wieder auf ein Neues bestätigt. Auf den Gedanken, eventuell etwas falsch zu machen, kommen „die Oberen“ daher überhaupt nicht. Und wenn sich mal politische Konkurrenz am Horizont abzuzeichnen scheint, dann holen sie flugs ihre Nazi-Keule aus dem Waffenschrank und alles kuscht und es hat wieder seine gutbürgerliche Ordnung. Die Professoren- und Staatsdienertruppe um den langjährigen CDU-Parteigänger Lucke gibt hierfür ein Musterbeispiel ab.

Fazit:  

Entweder lernen die „mündigen Bürger“ jetzt endlich was hier gespielt wird, das muß aber schnell gehen, sonst ist die Sache gelaufen. Wer jetzt nicht bewußt mit Rat und Tat zu Volk und Heimat steht, wer nicht national wählt, macht sich - auch an seinen Kindern und Kindeskindern -mitschuldig!

Mit volkstreuen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat