CDU-Versuchskaninchen:

Yasar Calik

Villingen-Schwenningen.  Einer ist immer der Erste. Nun traf es eben mal den scheinbar völlig unbedarften niederrheinischen christdemokratisch-muslimischen Ratskandidaten Yasar Calik (37, Fahrschulunternehmer) aus Neuss in Nordrhein-Westfalen. NRW eignet sich übrigens wegen seiner soziologisch repräsentativen Bevölkerungszusammensetzung sehr gut als branchenübergreifendes Testgebiet für alles Mögliche im Bereich von Wissenschaft, Industrie und eben auch Politik. Das deutsch-türkische CDU-Versuchskaninchen Calik schien erkoren, zu testen, inwiefern sich das bisherige Christendemokratenfirmenlogo „CDU“ mit einer graphisch gut gelungen-eingebundenen Halbmondsichel und dem türkischen Nationalflaggenstern gepaart, als wählertechnisch kompatibel erweisen könnte. Gesagt – getan und der zu erwartende (Werbe-)Rummel wurde erzeugt. Bundesweit ist jetzt das Erprobungsmodell in aller Munde - wie bei Versuchsballonen üblich, mit unterschiedlicher Resonanz.

Klar, daß alles Neue, alles Ungewohnte in aller Regel zunächst mal zögernd-vorsichtige Skepsis beim unbefangenen Betrachter hervorruft. Dort, wo das Negative überwiegt, wird CDUler Calik als etwas unbedarft und mit Kommunikationsproblemen (wg. Türkisch-Mann) behaftet, seitens seiner vermutlichen Auftraggeber dargestellt. Alle anderen, also die eher positiven Empfindungen, gehen sowieso in Ordnung.

Vergleiche hinken bekanntlich immer. Aber dennoch – der/die eine Leser/in (liest sich doch gut – so geschlechtsausgleichend – oder?) vermag sich wohl noch daran erinnern, welche Reaktionen auf die ersten Modellnichtweißen (Neger-Modelle will ich wg. Staatsanwalt usw. nicht schreiben, wofür höflichst um demokratisch-gutmenschliches Verständnis gebeten wird) in den Bader-, Neckermann-, Otto- und/oder Quelle-Katalogen erfolgten. Aber Gemach, der brave BRD-Mensch gewöhnt sich an alles. Heute fallen eben die paar Weißhäutigen um so mehr auf. Was soll`s!

Die „C“DU hat mit dem ihr eigenen gutmenschlich gut gemeinten Neusser-Halbmondsichel-Türkenstern-Test zunächst mal einen zarten Anfang gemacht. Fortsetzung folgt, worauf man wetten darf.

Am Rande sei erwähnt, daß stets dann, wenn die „C“DU – wo auch immer – „am Ruder“ war, es in Sachen Ausländerisierung und Verfremdung am Schlimmsten zur Sache ging und wohl auch weiterhin gehen wird.

Wer all diesen offenkundigen Zerfallserscheinungen nicht völlig wehr- und hilflos gegenüberstehen will, sollte sich zumindest der Stimmzettelkeule bedienen. Am kommenden 25. Mai darf, so gesehen, gekeult werden. Jede Stimme für die Nationalen ist ein schmerzhafter Hieb gegen die undeutsche Politmafia. Deshalb haben sie – von den Politchristen bis hin zu den Altkommunisten – so eine Höllenangst vor „Rechts“, was immer sie auch darunter verstehen mögen.

Fazit: Deutsche Demokraten wählen Nationaldemokraten – für Volk und Heimat!

Mit nationaldemokratischen Wählergrüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –