Das Tor zum Schwarzwald:

„Von der Sonne verwöhnt …

Villingen-Schwenningen.  … und eingebettet in die grünen Ausläufer des Schwarzwalds, bietet Freiburg seinen Besuchern südliches Flair und positives Lebensgefühl.“ So wird die seit 2002 von einem grünen Oberbürgermeister regierte Breisgaumetropole seitens der örtlichen Tourismuswerber angepriesen.

Hinter der Werbekulisse sieht es dann aber schon weniger einladend aus - insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. Dann nämlich pulsiert im Herzen des Zähringergroßstädtles das kulturbereicherte Multi-Kulti-Lebensgefühl in Reinkultur. Schwere Körperverletzungen, Raubüberfälle und durch Banden massenhaft begangene Diebereien sind dann angesagt. Tendenz: Stark zunehmend. Konsequenz: Die Polizei rät laut der örtlich verankerten Links-„Badischen-Zeitung“ der besorgt-bedrohten Bevölkerung „den Stühlinger Kirchplatz nachts zu meiden“. Nachts deshalb, weil die Täter, so auch in der „Badischen“ zu lesen, immer nachts zuschlagen.

Man muß sich eh darüber wundern, wie „weltbürgerlich offen“ die „BZ“ über das Freiburger Nachtleben plötzlich berichtet. Da muß es, rein kulturbereicherungsmäßig gesehen, also schon recht deutlich zur Sache gehen. Kostproben gefällig? Bitteschön („BZ“ v. 18.4.2014): „Im Visier der Ermittler stehen sehr junge männliche Flüchtlinge aus Nordafrika, deren Zahl stark angestiegen ist.“ -  „Seit Anfang des Jahres ist die Gegend um den Hauptbahnhof ein unsicheres Pflaster geworden.“ – „Ein 39-jähriger Freiburger wollte nur kurz zwei Pizzen holen … Unter der Stadtbahnbrücke überfiel in eine Gruppe junger Erwachsener, schlug ihn zusammen. Die Angreifer traten noch gegen den Wehrlosen, als er schon am Boden lag. Dann zogen sie ihm den Geldbeutel aus der Tasche.“

Die „BZ“ hat nach einer Vielzahl solcher und ähnlicher – sich beängstigend häufender – Straftaten eigene Recherchen angestellt, die bei den Zeitungsmachern zur Erkenntnis führten, daß es „um mehr als drei Dutzend Täter geht, die in den Fokus der Polizei geraten sind“. Und weiter im Text: „Es handelt sich um junge Flüchtlinge, die zumeist aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen.“

So also läuft der (Oster-)Hase! Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Zahl der in Freiburg offiziell registrierten minderjährigen „Flüchtlinge“: Im Jahr 2010 waren es „nur“ acht unbegleitete, im Jahr 2011 dann schon 43 und 2012 wuchs die Zahl weiter auf 51, um dann im Jahr 2013 auf 78 anzusteigen. Im laufenden Jahr 2014 rechnet man mit einem weiteren spürbaren Anstieg auf einiges über Einhundert! Man merke an, daß es sich hierbei um „unbegleitete Minderjährige“ handelt. Schöne „politisch Verfolgte“. Wer’s glaubt, wird selig – oder auch nicht!

Fazit: Sicherheit durch Recht und Ordnung geht nur national!

Auch daran sollte/muß man bei seinem Wahlverhalten am 25. Mai (Europa- u. Kommunalwahl) denken.

Mit nationalen Wählergrüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –