Erfolgsmeldung:

„Weniger Ausländer …“

 
Villingen-Schwenningen.  So die Aufmerksamkeit erheischende jüngste Überschrift, `tschuldigung: Headline, in den meisten unserer gedruckten Medien, die selbstverständlich nicht gleichgeschaltet sind. Da kommt beim nullachtfünfzehn BRDler Freude auf – wenn auch nur klammheimlich, weil nach außen hin man ja gefälligst Mainstream-Gutbürger zu sein hat. Wenn Michel Gutmensch dann, so er weiter liest, falls er das bei diesen beiden Wörtern: „weniger“ und „Ausländer“ überhaupt noch will, fühlt er sich Zeile für Zeile immer mehr verhohnepiepelt, um kein anderes Wort zu gebrauchen.

Er bekommt beim Weiterlesen nämlich nach und nach vermittelt, daß entgegen der eigentlich bezweckten Suggestivwirkung: „Ausländerschwund“, in Wirklichkeit noch nie so viele Ausländer wie heutzutage es sich in der weltweit einschlägig gelobten BRD gut gehen lassen. Rund - und das ist die offizielle Zahl – 6,2 Millionen Kulturbereicherer sollen es zwischenzeitlich sein. Bei rasch steigender Tendenz, versteht sich. Zur beispielhaften Veranschaulichung: „BRD-Bundes-Gliedländer“ wie beispielsweise Berlin (3,3 Millionen Einwohner), Brandenburg (2,5), Bremen (1,5), Hamburg (1,7), Mecklenburg-Vorpommern (1,6), Schleswig-Holstein (2,8), Rheinland-Pfalz (4,0), Thüringen (2,2) oder Sachsen (4,0) haben allemal jeweils weniger Einwohner als das bundesrepublikanische Ausländerpotential stark ist. Das bedeutet, daß diese Länder für sich gesehen schon jetzt zu jeweils 100 Prozent übernahmereif sind.

Das Kretschmann-Schmidsche baden-württembergische grün-rot regierte Musterländle mit seinen offiziellen 10,6 Millionen Menschen kann immerhin auch schon mal gut 1,2 Millionen Menschen „mit ausländischem Paß“ aufweisen. Dazu muß man wissen, daß ehemalige Ausländer mit heutig deutschem Paß ausgestattet bei der Position „Ausländer“ fehlen. Die tauchen nunmehr bei der Rubrik „Deutsche“ wieder in Erscheinung. Man kann dem sogenannten Ausländerproblem, wie man sieht, natürlich auch dadurch – allerdings nur statistisch – entgegenwirken, in dem man immer mehr Ausländer zu Paß-Deutschen macht.

Mit dem in den Medienberichten geschickt in den Mittelpunkt gesetzten und im Zusammenhang mit „Ausländer“ beim unbedarften BRD-Nachrichtenkonsumenten entsprechende Wirkung erzeugende Wort „weniger“ hat es die Bewandtnis, daß die letzte „Volkszählung“, Stichwort: „Zensus 2011“, zahlenmäßig weniger Ausländer ergeben hat, als es den Speicherungen im Ausländerzentralregister (AZR) gemäß hätten sein sollen. Rund eine halbe Bereicherermillion weniger hat die Stichtagszählung (9. Mai 2011) ergeben. Das ist es, was die Gutmenschler so verwundert. Verwundert ob dieses seltsamen Schwundes können nur solche Zeitgenossen sein, die vom Abtauchen in die Illegalität und den sich daraus zwangsläufig ergebenden Dunkelziffern noch nie was gehört haben, bzw. in ihrer heiligen grün-rot-schwarzen Einfältigkeit sich so etwas Unschickliches überhaupt nicht vorstellen können.

Deutsche wählen am 25. Mai patriotisch -

 damit unsere Heimat deutsch bleibt und wir Deutschen nicht noch rechtloser werden!

 
Mit patriotischen Wählergrüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –