Kommunalwahlen 2014:

„Migranten“ auf dem Sprung!

Villingen-Schwenningen. Zeitgleich mit der Wahl zum Europäischen Parlament finden in Baden-Württemberg am 25. Mai 2014 auch die Kommunalwahlen statt. Im ganzen Ländle bringen sich mit höchst aktiver Unterstützung „deutscher“ Gutmenschen die sogenannten „Migranten“ (Flüchtlinge, Asylanten, Ausländer, Paßdeutsche, Fremdverwurzelte, Kulturbereicherer, Spezialisten, Asylbetrüger, Sozialschmarotzer, Gastkriminelle, Ein- und Zuwanderer aus der ganzen Welt) in Stellung, um den angestrebten Massensprung in unsere Kommunalparlamente so zahlreich wie möglich zu schaffen.

Menschen mit „Migrationshintergrund“ oder Migranten pur, stellen in immer mehr Städten – nicht mehr nur in den Großstädten! – einen Bevölkerungsanteil  von dreißig und weit mehr Prozent. Diesem jeweiligen Migrantenanteil, so „deutsche“ Gutmenschen, haben künftig auch die Zusammensetzungen unserer Kommunalparlamente zu entsprechen. Der bisherige kommunalparlamentarische Migrantenanteil stelle eine „eklatante Unterrepräsentation“ dar, so die Feststellung des SPD-Mitgliedes Dejan Perc, dem Vorsitzenden des Landesverbandes der kommunalen Migrantenvertretungen in Baden-Württemberg. „Wir treten für eine verbesserte Partizipation und für eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts ein“, benennt Herr Perc zwei der grundlegenden Migrantenziele.

Immer mehr dieser Migranten kandidieren bei Kommunalwahlen auf den Listen der etablierten Gutmenschenparteien (Linke, rote Grüne, Rote, Rosarote, Gelbe, Schwarze, Graue usw.) oder reichen gleich eigene Wahlvorschläge ein. Sie drängen sich bei diesen Wahlen förmlich auf, weil sie wissen, daß sie im Falle ihrer Wahl ihre ureigensten Migranteninteressen in den jeweiligen Gemeinden und Kreisen auch gegen die Vorstellungen und Bedürfnisse der Einheimischen durchsetzen können. Das eben ist es: Die Fremden sind sich bei der Durchsetzung ihrer Interessen einig, während die Einheimischen sich gegenseitig einer vermeintlichen Ausländerfeindlichkeit bezichtigen, selber aber zu feige, zu bequem oder zu selbstvergessen sind, um die Chancen einer eigenen Kandidatur wahr zu nehmen. Da bleibt man lieber zu Hause und überläßt den Fremdlingen und deren nationalvergessenen deutschfeindlichen Konsorten widerstandslos das Feld. Von Wahl zu Wahl unterwirft man sich, ob man das will oder nicht, den Zuwanderern und deren bereits hier zahlreich geborenen Nachkommen der ersten, zweiten, dritten und eigentlich bereits schon vierten Generation.

Die Demokratie, so deren Vorstellung, soll dann in einer durch und durch entdeutschten multikulturellen Gesellschaft neu entwickelt werden. In welche Richtung das dann laufen soll, kann man sich ja denken!

Bei Kenntnis dieser bedrohlichen Sachlage kann man an die eigenen Landsleute, die Deutsche geblieben sind und sich nicht verbiegen lassen, mit großer Leidenschaft appellieren: Laßt Euch nicht widerstandslos entrechten und macht von Eurem Wahlrecht - dem aktiven und passiven - Gebrauch, solange das noch möglich ist!

Deutsche und deren Freunde wählen deutsch und kandidieren auf deutschen Listen!

 

Mit sehr ernsten Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –