Schwarze

Auszeit – statt Halbzeit


Villingen-Schwenningen. „Halbzeit“ lautet ein Sonder-Info-Pamphlet der Ländles-Schwarzen, welches möglichst an alle Haushalte in Baden-Württemberg gehen soll und in dem die vermeintlichen Leistungen der jeweilig örtlichen christlich-scheinheiligen Landtagsabgeordneten in ganz besonderem Maße hervorgehoben werden. Herausgeber: CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg.

Unter der Überschrift: „Brücken bauen – Vielfalt erleben“, wird die außergewöhnliche Wichtigkeit der sogenannten Integrationspolitik angesprochen. Wer sehenden Auges durch unsere Kommunen geht, der sieht, was unter dem Zauberwort „Integration“ in der alltäglichen Praxis zu verstehen ist: Die Deutschen werden immer weniger und müssen sich zusehends den seltsamsten Integrationsbemühungen unterwerfen. Klar wird, daß nicht die stetig mehr werdenden Fremden, gemeint sind primär die unserer abendländischen Kultur völlig entgegenstehenden Wohlstandsflüchtlinge (Scheinasylanten), in eine noch deutsche „Mehrheitsgesellschaft“ eingegliedert werden sollen, sondern das Gegenteil der Fall ist. Wer sich über seine Zukunft als Deutscher in Deutschland im weiteren informieren will, dem sei beispielsweise das Studium des rund 200-seitigen Koalitionsvertrages 2013, ausbaldowert zwischen den radikalen Integrationsparteien CDU, CSU und SPD, bestens empfohlen.

Da finden sich die Darlegungen der BaWü-CDU noch im Bereich der harmlosen Bettenbauer und Warmduscher. Hierzulande wird seitens der Schwarzen alles vornehm-zweideutig umschrieben, damit’s ja keine(r) merkt. Einige Beispiele gefällig? Aber gerne:

Merke: Wer „Integration“ durch „Entdeutschung“ oder „Überfremdung“ ersetzt, weiß, was Sache ist.

Es bleibt zu hoffen, daß die „Das-Kleinere-Übel-Wähler“ noch zur rechten Zeit erkennen, daß es mit den Schwarzen keinen Deut besser wird. Übrigens: Noch nie hat man so viele Fremde in unser Land gelassen, wie unter CDU-Kanzler Kohl. Und sein großes CDU-Vorbild Adenauer war es, der es wohlwollend billigend zugelassen hat, daß man die ersten „Fremdarbeiter-Anwerbeverträge“ abgeschlossen hat. Stichwort: Junge, kräftige Ausländer dem abgeschafften Deutschen als den Akkord kaputt machenden Konkurrenten an den Arbeitsplatz stellen. Weiß gar nicht, ob das hier Geschriebene schon strafbare Ausländerfeindlichkeit ist? Kann schon sein – falls heute noch nicht, dann – wenn es so weiter geht – morgen wohl bestimmt. Traurig aber wahr!

Diesen antideutschen Polit-Versagern steht weder eine Vollzeit, noch eine Halbzeit sondern die Auszeit zu!

 

Mit hoffentlich noch rechtzeitigen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –