Sie freuen sich …

 
Streifgranten

Villingen-Schwenningen. Im noch BRD-Gliedstaat Baden-Württemberg haben derzeit, offiziellen Angaben zufolge, rund 26 Prozent der Landesbewohner einen sogenannten Migrationshintergrund. Das wird von allen Gutmenschen für gut gehalten. Besonders deshalb, weil kein Ende des Migrantenzuwachses absehbar ist – im Gegenteil!

Als weniger gut werten die politisch Korrekten, daß der Ausländeranteil innerhalb der BaWü-Polizei „nur“ bei acht Prozent liegt. Von diesen kommen viele aus dem Iran, aus Kasachstan und Serbien. Die gut-braven baden-württembergischen Bundesrepublikaner wollen diesen Migrantenanteil auf das jeweilige Bevölkerungsanteilsniveau hochjubeln und dann diesen stetig dem entsprechend aktuellen Fremdanteil angleichen. SPD-Innenminister Reinhold Gall und seine Mitgenossin, die sattsam bekannte „Integrationsministerin“ Bilkay Öney, sind voll der Freude über derlei Aussichten und unterstützen die Verwirklichung nach Kräften. Entsprechende, mittels Steuergelder, also hauptsächlich von Deutschen finanzierte Anwerbekampagnen sollen landesweit inszeniert werden. In Karlsruhe beispielsweise sind diesbezüglich vielsprachige „Fleyer“ im Umlauf, werden dem gemäße Anzeigen geschaltet und Polizeifahrzeuge als Werbeträger mißbraucht. Auch zeigen Plakate „junge, sympathische Menschen in Uniform“, so der baden-württembergische Staatsanzeiger, „viele davon mit dunklem Teint“.

Mit, „ich freue mich schon darauf, Streife zu gehen“, wird Anuel, ein iranischer Polizeibewerber, im erwähnten „Staatsanzeiger“ zitiert. 

Gut möglich, daß dann ein Serbe oder eine Türkin beim „Streife-maken“ in deutscher Polizeiuniform an seiner Seite ist. Ebenso möglich auch, daß ein Deutscher im noch mehrheitlich deutschen Musterländle von Migranten, die auf Streife, also Streifgranten sind, festgenommen wird, um dem Haftrichter, der dann ein Sinti sein mag, vorgeführt zu werden, weil er sich einer vermeintlich rechtsradikalen Straftat, beispielsweise des öffentlich vernehmbaren Singens aller drei Strophen des Deutschlandliedes, strafbar gemacht haben soll.

Wer solche perverse Entwicklungen begrüßt, dem sei geraten, auch künftig die dafür Verantwortlichen zu wählen. Wer allerdings will, daß unser Land und somit auch unsere Polizei und Richterschaft in deutscher Hand bleibt, der hat nur noch eine Chance: Deutsche, gemeint sind echte, wählen und diese in ihrem politischen Kampf gegen die Entdeutschung auf allen Ebenen wirksam zu unterstützen. Wer die Zeichen der Zeit aber immer noch nicht erkannt hat, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen. Er soll allerdings, dann wenn es zu spät ist, nicht kommen und sagen, „ja, wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich …“ Wer mit offenen Augen durch’s Ländle geht und auch in der Lage ist, sich zwischen den Zeilen der offiziellen Medienlandschaft kundig zu machen, der muß ganz einfach wissen, was hier abgeht – wir sind doch nicht blöd!

 

Mit streifgrantischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher –