Müllchaos pur

Grillsaison 2013

 
Villingen-Schwenningen. Es scheint, daß sich die Grillsaison 2013 ihrem Ende zu neigt. Von Jahr zu Jahr erfreuen sich „unsere“ öffentlichen Grillplätze steigenden Zuspruchs. Ebenso wachsen die Müllberge nach den jeweiligen Besuchen „unserer“ fremdwurzeligen Großfamilien und deren Freunde. Es stinkt, im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel. Müll, soweit das Auge reicht und eine von Glasscherben übersäte Landschaft künden von den Freuden die unsere Fachkräfte bei ihren jeweiligen Festivalitäten hatten. Informationsschriften und –tafeln, die in zwischenzeitlich fast allen gängigen Sprachen der Welt darauf hinweisen, wie man sich im Gastland an Grillstellen verhalten möge, finden einen reißenden Absatz, sind sie doch als Brennmaterial ausgesprochen beliebt.

Sommerfrischler, die sich den Waldessaum als zum Wandern geeignet auserkoren haben, erleben hautnah, wie Mülltrennung auf Multi-Kulti abläuft: Streng nach Nationalitäten gesondert türmen sich dort großflächig verteilt die Müllhaufen. Da beschleicht den Naturfreund dann so ein richtig muckeliges Gefühl.

Jeweils nach den beliebten Grilltagen schwärmen dann primär deutsche Hilfswillige aus, um wenigsten die gröbsten Müllhinterlassenschaften der von Saison zu Saison zahlreicher werdenden migrantösen Kulturbereicherer zu beseitigen. Wer auf die Idee kommt, die auch immer mehr werdenden sogenannten Asylbewerber für Säuberungsdienste einzuspannen, bekommt es gleich mit dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit zu tun und er sieht sich mit dem umwerfenden Gutmenschenargument konfrontiert, daß dieses den Damen und Herren Asylsuchenden nicht zumutbar wäre. Na ja, was soll`s, sind doch noch die Deutschen da, denen man bekanntlich viel bis alles zumuten kann. Die sich auch bei nichts wehren und im schlimmsten Fall eben nicht zur Wahl gehen, damit alles so sauber bleibt wie es ist und mit etwas Glück noch sauberer wird. Wer allerdings wirklich was zum Besseren ändern will, wählt NPD!

Übrigens: Oben geschilderter Sachverhalt läßt sich sinngemäß mühelos auf viele andere Lebensbereiche, z.B. Schule oder Arbeitsstelle, übertragen.

 

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat, baden-württembergischer NPD-Bundestagsspitzenkandidat –

 
PS: Haben Sie es schon mal erlebt, daß ein einheimischer Zwangsgastgeber es gewagt hat, die ihm ungefragt aufgedrängten Gäste darauf hinzuweisen, wie man sich hierzulande zu benehmen hat? Wohl kaum. Dreimal darf geraten werden, weshalb nicht!?