Angsthasendemokratie

Feige Verleumder, Hetzer und Lügner

 

Villingen-Schwenningen. Schon gemerkt: Am 22. September 2013 wird der „Deutsche“ Bundestag zum 18. Mal gewählt. Wie es ausgeht, ist noch nicht ganz gewiß. Sicher ist allerdings, daß die etablierten Altvorderen die reichlich vom Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler für teueres Geld bezahlte Wahlausbeute mit Sicherheit erstrangig wieder unter sich werden verteilen können.

Das Wahlvolk, auch Stimmvieh genannt, wird sorgsamst auf das hohe Geschehnis vorbereitet. Eine „Talkshow“ jagt die andere. Podiumsdiskussionen mit nahezu immer den gleichen Brechmitteln (von Claudia Roth über Cem Özdemir bis zu Michel Friedmann und darüber hinaus). Ein BRD-Politiker gibt dem nächsten die Türklinke in die Hand. Postwurfsendungen in ununterbrochenen Folgen lassen unsere Briefkästen mit meistenteils nichtssagender Polit-Waschmittel-Propaganda überquellen. Kein Laternenmast ist vor den Politgangstern mehr sicher. Die armen Masten müssen das ertragen, bei Tag und in der Nacht. Wie gerne würden sie sich rühren, um diese politische Umweltverschmutzung abzuschütteln.

Bei all dem Wahlkampfgetöse fällt kritischen Beobachtern der Szene auf, daß fast alles und jedes über den sogenannten „Rechtsextremismus“, die „braune Gefahr“ sowie den (angeblich) wieder aufkeimenden Neonazismus redet, aber nie ein praktizierender „Rechtsradikaler“ zum Disput eingeladen wird. Warum wohl nicht? Man will sich doch angeblich der „braunen Gefahr“ erwehren und neue Pflöcke setzen. Ja nun, um glaubhaft zu bleiben müßten diese Worthelden jetzt damit anfangen, sich diese „Neonazis“ vorzuknöpfen, sie in die Talkshows und Podiumsdiskussionen zum offen Dialog zu laden. Tut man aber nicht. Wieso wohl? Angeblich sind doch die „Nazis“ und deren Vorleute alles tumbe Biertrinker – glattrasiert und Springerstiefel tragend. Strohdumm, und somit auch nicht gebildet, sowieso.

„Unsere“ Angsthasendemokratie läßt dieses nicht zu. Läßt es nicht zu, weil die etablierten Maulhelden, feigen Verleumder, Hetzer und Lügner sich nicht trauen, eine öffentliche, auf Augenhöhe stattfindende Aussprache zu führen. Angst habe sie ohne Ende – Angst vor der eigenen Courage. Wäre das eine Freude, als wahrer Volksvertreter diesen Angsthasendemokratie-Handlangern die Maske vom Gesicht zu reißen um sie der eigens erzeugten Lächerlichkeit preiszugeben.  Davor haben sie eine panische Angst. Deshalb, und nur deshalb, kommen sie auch in regelmäßigen Abständen auf die famose „Verbotsidee“. Und siehe einer an: Wenn es um die NPD geht, sind sie sich alle einig. Wohl nicht, weil die Nationaldemokraten so sind wie sie sind. Nein, weil sie anders, nämlich deutsch sind!

 

Jürgen Schützinger - Baden-Württembergischer Bundestagsspitzenkandidat der NPD –