BRD

Verbots- und Geldverschwendungsstaat

Villingen-Schwenningen. Der bis zum Platzen aufgeblähte Geldverschwendungs-EU-Bürokratenapparat (rund 44.000 Beamte & Vertragsbedienstete = insgesamt ca. 55.000 Mit„arbeiter“) verschlingt im Jahr etwa 8,5 Milliarden Euro an sogenannten Verwaltungskosten. Die EU-Bediensteten müssen dafür auch Nachweise (Bürokratie) erbringen, die ihre Notwendig- und Unverzichtbarkeit dokumentieren. Eine beliebte Spielwiese ist und bleibt da der Bereich des Verbietens und Gebietens. Will sagen: Täglich neue Verbote, Gebote, Rechts- und Verwaltungsvorschriften auf Teufel komm raus, von sonst gelangweilten Nichtstuern verbrochen. Meistenteils eben regelungswütig-verbrämte Alt- und Neu68er. Als besonders eifrige Mitspieler erweisen sich hier die roten Grünen. Vom Parteien-, Rauch-, Zweitakter-, Glühbirnen- bis zu Denk- und Meinungsäußerungsverboten ist hier alles Denk- und bislang auch Undenkbare im Programm enthalten. Und das alles, obwohl man doch den Stoiber-Edi – auch für teueres Geld – gen Brüssel schickte, damit er dem überbordenden St. Bürokratius die christen-demokratische Stirn bieten sollte.

Was könnten wir doch produktiv sein, wenn wir den übertriebenen Wahnsinn an Vorschriften, Ver- und Geboten nebst dem undurchdringlichen Steuerdschungel nicht hätten! Niemand, der den BRD-Verbotsstaat mittels satter Tributzahlungen tatkräftig unterstützt spreche sich frei von mittäterschaftlicher Schuld!

Es wird daher höchste Zeit, sich von diesem EU-BRD-Moloch zu verabschieden, um sich auf die eigene Kraft und die eigenen Möglichkeiten konzentriert zu besinnen. Anders ist diesem immer größere Ausmaße annehmenden Unheil nicht zu entkommen. Es ist angebracht, sich jetzt von diesen leidvollen Abhängigkeiten frei zu schaufeln. Bayern, Sachen und Thüringen führen im Gliedstaatenetikett die jeweilige Bezeichnung „Freistaat“. Hilft ihnen allerdings ebenso wenig wie es Baden-Württemberg helfen würde, ein Freistaat zu werden, ohne dann tatsächlich ein EU-BRD-freier-Staat zu sein. Ich mag die Freiheit, die ganze, wohlgemerkt, nicht die halbe oder die Nur-auf-dem-Papier-Freiheit.

Ich mag auch freie Wahlen. Deshalb wähle ich am 22. September auch frei. Ich bin so frei, das zu wählen, was ich will, ob es dem Verbotsstaat paßt oder nicht. Als freidenkender Deutscher erlaube ich mir die freche Freiheit, das zu wählen, was die Berufsverbieter immer mal wieder (aussichtslos) verbieten wollen: Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD). So viel Freiheit gönn ich mir! Und Sie? Schon frei -oder immer noch gefangen?

 

Jürgen Schützinger - Baden-Württembergischer Bundestagsspitzenkandidat der NPD –