Jungwähler

Herzlich willkommen!


Villingen-Schwenningen. Wenn bei den nächsten Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, die voraussichtlich am 25. Mai 2014 zusammen mit der sogenannten Europawahl stattfinden werden, erstmals junge Menschen schon ab dem vollendeten 16. Lebensjahr das aktive Wahlrecht haben, dann kann dies seitens nationaler Demokraten nur begrüßt werden. Sind uns doch die ungefähr 212 000 Jungwähler als potentiell im Übermaß deutsch, also national, Wählende herzlich willkommen!

Allen vorliegenden Informationen zufolge, schneidet beispielsweise die NPD bei entsprechenden „Testwahlen“ unter Jugendlichen in aller Regel um ein Vielfaches besser ab, als es dem Gesamtschnitt entspricht. Dieser schon seit Jahren feststellbare Trend kommt nicht von ungefähr. Er ist auch weiterhin zunehmend und das ist auch gut so.

Liegt ja eigentlich auch auf der Hand, daß diejenigen Deutschen, die den alliierten und gutmenschlichen Umerziehungsbemühungen erst relativ kurze Zeit über ausgeliefert sind, (noch) weniger geistig-moralische Vergiftungserscheinungen aufzuweisen haben, als jene, die schon ein halbes Jahrhundert und noch länger darunter zu leiden haben.

Nationale Demokraten bieten der deutschen Jugend, die ein ausgeprägtes Gespür für Recht und Wahrheit hat, eine einzigartige Perspektive, die „Heimat und Zukunft“ heißt. Die mit ihnen gemeinsam dafür sorgt, daß Deutschland auch in Zukunft das Land der Deutschen bleibt und die Deutsche Jugend nicht zu einer rechtlosen Minderheit im eigenen Heimatland verkommt. Die NPD setzt sich für eine aktive Einbindung junger Deutscher in das alltägliche Geschehen vor Ort ein und ist Garant dafür, daß unsere Jugend gemäß Artikel 12 der baden-württembergischen Landesverfassung in der Liebe zu Volk und Heimat sowie zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit erzogen wird. Die Deutsche Jugend schämt sich ihres Deutschseins nicht, ganz im Gegenteil, sie ist und kann darauf mit Fug und Recht stolz sein.

 

Mit jugendfreundlichen Grüßen

Jürgen Schützinger (Kreis- u. Stadtrat)

 

PS: Die NPD lehnt die gemeinsame Unterrichtung deutscher und nicht integrationsfähiger ausländischer Schüler generell ab.