„Kulturfestival“

 

Kurden-Krawalle in Polit-Polizeilicher Nachbetrachtung


Villingen-Schwenningen. Die Kurden-Krawalle vom vergangenen September auf dem Mannheimer Maimarktgelände erfahren immer noch eine Nachbetrachtung durch Polizei und Politik.

Man erinnere sich: Fast 50 000 „friedliebende“ türkisch-kurdische Kulturbereicherer nahmen am 8. September 2012 das bekannte Mannheimer Maimarktgelände in ihren Besitz. Was anfangs friedlich begann, mündete im Laufe der Zeit so nach und nach in eine extreme Gewaltorgie ohnegleichen. Das „offizielle“ Resultat: Neben zahlreichen Sachbeschädigungen, 73 teilweise schwer verletzte Polizeibeamte. Eisenstangen, Steine und Feuerwerkskörper gehörten selbstverständlich zum Kurdenwaffenarsenal. Am Rande sei vermerkt, daß die Kulturgewaltbereicherungsveranstaltung zeitweise dermaßen gewalttätige Züge annahm, daß sich die „Polizeioberen“ und deren Politkommissare gehalten fühlten, zunächst eingesetzte Polizisten „deeskalierend“ aus dem Gewaltgeschehen zurückzuziehen. Abrufbereit stehende Wasserwerfer wurden erst gar nicht aufgefahren, geschweige denn eingesetzt, da dies bei den kulturbeseelten Fremdbereicherern als Provokation hätte gewertet werden können. Gleiches trifft für nichtangelegte Einsatzmontur zu. Die stets gelobte Staatsgewalt mußte vor der tobenden Kurdengewalt in die Knie gehen. Vornehm umschrieben wird diese Nichtvorgehensweise mit polizeilicher Defensiv-Taktik. So weit ist es in unserem Baden-Württemberg gekommen. Traurig aber wahr!

Ein Polit-Polizeigewerkschaftsfunktionär mit Stolz geschwellter Brust: „Wir diskutieren derzeit auch den Einsatz von Gummigeschossen und Elektroschockwaffen“. Na so was! Was da wohl die baden-württembergisch-türkisch verwurzelte SPD-Ländlesintegrationsministerin Bilkay Öney sagen wird!?  

Man darf gespannt sein, das nächste Kultur-Festival läßt nicht mehr lange auf sich warten. Sobald das Wetter mitspielt locken Frühling und Sommer zu neuerlichen Kulturbereicherungsaktivitäten. An geeignetem Nachwuchs herrscht in unserem schönen und hoch gelobten Einwanderungsland ja keinerlei Rekrutierungsmangel. Man steht quasi Eisenstange bei Fuß!


 

Mit kulturbereichernden Grüßen

Jürgen Schützinger

NPD-Landesvorsitzender