„Asylantenzustrom“

 Baden-Württemberg besonders beliebt!


Villingen-Schwenningen. Das grün-rot regierte Bundesmusterland Baden-Württemberg ist bei den Damen und Herren Asyl-Flüchtlingen als bequeme Bleibe besonders beliebt, worauf wir stolz sein können.

So hat doch Baden-Württemberg im vergangenen Jahr 2012 so viele „Flüchtlinge“ aufnehmen dürfen, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Vergleich zu 2011 stieg die Asy-Zahl um mehr als die Hälfte (50,4 Prozent) auf –offiziell, wohlgemerkt - 7 913 Personen, wie das baden-württembergische Integrationsministerium triumphierend verkünden ließ. Landesintegrationsministerin Bilkay Öney, türkischstämmig, gab zu verstehen, daß die globalen Flüchtlingsströme auch künftig nicht abreißen würden. Sie gab folgende Versicherung ab: „Baden-Württemberg wird auch 2013 seine humanitäre und politische Verantwortung für die Menschen wahrnehmen, die bei uns Zuflucht suchen.“ Na also, ist doch alles in bester Ordnung.  

Die Landesaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe mußte derweil wegen bestehender und sich noch weiter entwickelnder Zuzugströme schon zusätzliche Räumlichkeiten auf Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahlers Kosten anmieten. So ist das, während zeitgleich in der kalten Jahreszeit deutsche Obdachlose unter Brücken und ähnlichen Freiluftaufenthalten erfrieren müssen. „Asyl-Experten“ gehen davon aus, daß die höheren Bargeldzahlungen für Asylbewerber – jetzt gibt es pro Monat 346 Euro statt bislang „nur“ 225 Teuro ein Hauptzuzugsgrund sind. Nach Ansicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) handelt es sich vor allem bei Menschen aus Serbien und Mazedonien um „Wirtschaftsflüchtlinge“. Konsequenzen aus dieser Erkenntnis werden allerdings wohlweislich keine gezogen.

Frau Öney hat für die Armen schon ein weiteres Willkommensgeschenk parat: Sie will im Frühjahr eine Reform des Flüchtlingsaufnahmegesetzes durchsetzen. Damit soll Asylbewerbern unter anderem mehr Raum zum Wohnen zugesichert werden. Derzeit gibt es 4,5 Quadratmeter pro Person. Im Gespräch ist eine Anhebung auf 7 Quadratmeter/Person.

Wetten, daß dieser Unfug sich mit steigenden Stimmen für die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) sehr schnell beenden ließe! Daher gilt auch hier: Demokraten wählen Nationaldemokraten!

 

Mit den besten Grüßen

Jürgen Schützinger 

- NPD-Landesvorsitzender –