Neuverschuldung

Grün-Rote-Schuldenregierung


Villingen-Schwenningen.  Auch die BRD-hörige baden-württembergische Grün-Rote-Musterländles-Regierung Kretschmann-Schmid, kommt ohne neuerlich Schulden zu machen, nicht über die Runden.

Im Doppelhaushalt 2013/2014 müssen in den kommenden beiden Jahren rund 3,3 Milliarden Euro zusätzliche Schulden aufgenommen werden. Und dieses trotz angeblich vermeintlich sprudelnder Steuereinnahmen. Das Haushaltsloch des Landes Baden-Württemberg hat seit der letzten Landtagswahl einen neuen Namen: Rot-Grün!

Wollte man mal ernsthaft darüber nachdenken, was wir Baden-Württemberger so alles an Geld sparen und somit für unser eigenes Volk selber einsetzen könnten, dann wäre das Ergebnis klar: Sehr viel! Man erinnere in diesem Zusammenhang nur an die immens hohen Baden-Württemberg-Zahlungen in Sachen Länderfinanzausgleich und sonstige Finanzleistungen, die ansatzweise in Richtung Bundeswehr-Auslandssöldnerarmee, Entwicklungshilfe, EU-Zahlungen, Wiedergutmachungsleistungen und des überfrachteten Behördenapparates, und vieles mehr, Tag für Tag geleistet werden müssen. Müssen deshalb, weil wir dem Besatzerkonstrukt „BRD“ willig und bestzahlend kritik- und widerstandslos angehörig sind. Muß das auf Dauerhaftigkeit so sein? Ich meine: NEIN!

Gemäß Artikel 2 der baden-württembergischen Landesverfassung gibt es „das Volk von Baden-Württemberg“. Demokratie heißt doch bekanntermaßen Volksherrschaft. Das „Volk von Baden-Württemberg“ sollte doch – so gesehen – in einer freien und direkten Volkswahl darüber entscheiden dürfen, ob es den BRD-Abzockern weiterhin hilfreich zur Seite steht oder nicht.

Ich persönlich kann mir ein freies, unabhängiges und finanziell nicht fremdbelastetes Baden-Württemberg als ein in politischer Neutralität befindliches Land des Volkes von Baden-Württemberg - ein Freistaat deutscher Nation - gut vorstellen. Andere BRD-Bundesglieder können dann ja gerne unserem positiven Beispiel folgen, um den Weg, hin zu einem Deutschen Bund, oder wie der Oberbegriff dann auch immer lauten möge, auch zu gehen!

 

Mit baden-württembergisch-freiheitsstaatlichen Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender –