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SPD-Integrationsministerin müht sich


Villingen-Schwenningen. Der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann, kann mit seiner SPD-Integrationsministerin Bilkay Öney mehr als zufrieden sein. Macht sie doch alles, was grün-rot von ihr erwartet. Für Muslime beispielsweise erweist sie sich als wahrer Glücksfall. Im Öney-Focus steht derzeit eine Änderung des seit 1970 im „Ländle“ unverändert bestehenden Bestattungsgesetzes. Muslime sollen nunmehr auch ohne Holzsarg, also nur mit Leichentuch umwickelt, beigesetzt werden dürfen. Ferner soll rücksichtsvoll erlaubt werden, daß sie so unmittelbar nach dem Todeseintritt beerdigt werden dürfen und ein „ewiges Grabruherecht“ bekommen sollen. Von hygienischen Bedenken, die bei den eingeborenen Restdeutschen im Bereich des Bestattungswesens immer wieder die Rede war, wird bei den Muslimen dann großzügig Abstand genommen.

Ferner ist die türkisch-stämmig-verwurzelte Sozi-Ministerin auch sehr darum bekümmert, daß sich künftig in immer mehr öffentlichen Schulen der islamische Religionsunterricht „Schritt für Schritt“ weiter ausbreitet. Bislang wird er „nur“ in 26 Grund- und Hauptschulen „modellhaft“ praktiziert.

In den durchgeführten Runden-Tisch-Gesprächen wird auch die Einführung von sogenannten islamischen „Friedensrichtern“ thematisiert, was zur Folge haben wird, daß wir hierzulande wohl bald eine Art Parallel-Justiz haben werden. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Frau Integrationsministerin geht davon aus, daß es – bei rasch zunehmender Tendenz – momentan rund 600.000 Muslime in Baden-Württemberg gibt. Zum Vergleich: Die Landeshauptstadt Stuttgart weist, offiziellen Angaben zufolge, derzeit in etwa die gleiche Zahl an Einwohnern auf.

Nötig ist aus muslimischer Sicht auch eine muslimische Kranken- und Notfallseelsorge. Nun denn, Frau Ministerin wird das schon zur vollen Zufriedenheit der lieben muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger besorgen. Der nächste „Runde-Tisch“ ist bereits für den kommenden Oktober geplant. Also, läuft doch, wie geschmiert!

 

Mit integrations-muslimisch-freundlichen Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender -