Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

 
Ihr Kinderlein kommet doch all!


Villingen-Schwenningen. Das grün-rot regierte „Musterländle“ Baden-Württemberg entwickelt sich unter der Verführung von Grün-Kretschi und SPD-Schmidi mit aktivem Zutun der SPD-Genossin und türkischverwurzelten Integrationsministerin Bilkay Öney (nicht: Oh-Nei) zu einem Flüchtlingstraumland für Tausende von Kindern und Jugendlichen, die noch nicht 18 Jahre alt sind. Das hat für sie den großen Vorteil, daß die armen Verfolgten (wegen was und von wem eigentlich?) nicht ausgewiesen werden, sondern hierzulande „wie inländische Jugendliche intensiv betreut und gefördert“ werden. Genossin Öney und Konsorten sei es gedankt. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Die Welle minderjähriger Flüchtlinge, - weit über 5000 per anno - primär aus Afrika und Asien rollt zwischenzeitlich über das ganze Ländle, wobei Großstädte und Ballungszentren bevorzugt werden, weil die lieben jungen Gäste wegen der dortigen großzügigsten Aufnahmeregelungen sich eines besonderen Mitgefühls versichert sind. An der Spitze der Reisewunschliste steht die Landeshauptstadt Stuttgart. Von wegen, „auf`m Wase graset d`Hase“ – da gibt es, und nicht nur dort, noch ganz andere Hasilein-Abgraser! Sie werden im Gutmenschenfachjargon als „UMF“ bezeichnet. Nicht bekannt? Sollte man aber als aufgeklärter und weltoffener Menschenfreund und Integrationsbefürworter wissen: „UMF“ steht für „Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge“. Alles klar?!

Solche UMFs strömen also bevorzugt in den deutschen Südwesten. Je mehr grün-rot – oder umgekehrt - regiert, desto schlimmer läuft die Überfremdung. Übrigens: Die migrantisch bedingte Jugend- und Kinderkriminalität leidet nicht unter Konjunkturmangelerscheinungen. Wir, so mahnt uns Deutsche, die Genossin Öney, sollen diesen Jugendverfolgten ja nicht „den Weg zur Integration verbauen“ und für sie eine „sinnvolle Beschäftigung“ ermöglichen. Also, erfüllen wir gefälligst unsere  migrationsministerial verfügte Pflicht! Und, wenn im dortigen Bereich alles zum Besten läuft, so können wir uns dann ja eventuell noch um unsere eigenen Kinder und Jugendlichen kümmern. Vorausgesetzt, Frau Ministerin Öney hat dagegen keine Einwände – man weiß ja nie, was auf uns Eingeborene noch alles zukommt!

 

Mit migrationellen Grüßen

    Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender -