Piratenpartei

FDP geentert


Villingen-Schwenningen. Es zeichnet sich immer mehr ab, nicht nur nach den Wahlen in Berlin und im Saarland, daß die sogenannte „Piratenpartei“ als Ersatz für die abgehalfterte, ausgediente und ausgelutschte FDP herhalten muß. Bei der „FDP“, die in Baden-Württemberg noch den stolzen Zusatz „DVP“ (Demokratische Volkspartei) trägt, scheinen die Lichter flächendeckend auszugehen, wobei die drei Punkte offensichtlich schon in der Versenkung verschwunden sind. Mein Mitleid hält sich diesbezüglich sehr in Grenzen.

Im baden-württembergischen Staatsanzeiger und in anderen Medien werden zwischenzeitlich – quasi als FDP-Wurmfortsatz - die Piraten vornehmlichst umworben.

Der Piraten-FDP-Ersatz hat auch wahrlich zielgerichtetes politisches Vorhaben aufzuweisen, welches dem deutschen Volk, denke, daß es das ja immerhin noch gibt, nur zum Nachteil gereichen kann. Einige Kostproben gefällig? Bitteschön:

 

x  „Legalisierung von Drogen!“

x  Die Piraten wollen „eine vollständige Integration aller in Deutschland lebenden Menschen in das    

    Bildungswesen, den Arbeitsmarkt sowie die gesellschaftliche Teilhabe am politischen und kulturellen

    Leben“ erreichen. Wohlgemerkt: Aller in Deutschland lebenden Menschen!

 
x  Die Piraten „sehen die Vielfalt, die auch durch das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher

    Herkunft entsteht, als Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens an.“

 
x  „Die Piratenpartei möchte Kampagnen und Initiativen unterstützen, die sich zum Ziel gesetzt haben,

    das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen und Weltanschauungen zu verbessern, Vorurteile

    abzubauen und das Miteinander zu fördern. Ebenso solche, die rechtsextremen Aktivitäten

    entgegentreten und Menschen dabei helfen wollen, sich aus einschlägigen Kreisen zu lösen.“

 

Mit liberal-piratischen Grüßen

    Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender -