Rücktritt

Ex-Bundespräsident Wulff

Villingen-Schwenningen. Daß Christdemokrat und Merkel-Freund Christian Wulff vom überaus parteilich geprägten Amt des sogenannten und nicht vom Volk gewählten Bundespräsidenten zurückgetreten ist, verwundert mich nicht und wird durchaus begrüßt. Der endlich erfolgte Rückzug war längst überfällig und erfüllt wohl die wenigsten gerecht und demokratisch denkenden Menschen mit Trauer.

Für mich – und vielleicht auch andere Nachdenkende – stellt sich die Frage, ob wir, also das restdeutsche Volk – überhaupt einen Bundespräsidenten mit dem steuerverschwenderischen Anhang „Bundespräsidialamt“ brauchen? Meine persönliche Antwort: NEIN!!!

Als Grüßgott-, Zahlemann- und Söhne-August stünden beispiels- und/oder ersatzweise der jeweilige Bundestagspräsident und/oder der jeweilige Bundesratspräsident zur Verfügung. Im Verhinderungsfall könnte in Richtung Bundesverfassungsgerichtspräsident oder – je nach Sachlage – die des am längst amtierenden Landesministerpräsidenten gedacht werden.

Ich jedenfalls, als freier und unabhängiger nationaler Demokrat, brauche keinen Bundespräsidenten – für was auch? Unser Geld wird auch ohne Wulff schon im Übermaß verschleudert.

Vielleicht – und das wäre höchst angebracht – sollte man mal das restdeutsche Volk hierzu befragen?!

Ich bin dafür!

 

Mit überflüssigpräsidialen Grüßen

   Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender, Kreis- u. Stadtrat –