Lex-Schützinger

SPD-Oberbürgermeister Rupert Kubon dreht immer mehr durch!

Villingen-Schwenningen. Daß SPD-Oberbürgermeister Rupert Kubon in Sachen Umgang mit Personen, man könnte auch sagen Personalpolitik, zunehmend auffallend defizitäre Erscheinungen an den Tag legt, spricht sich zwischenzeitlich landesweit herum. Landesweit auch deshalb,  weil der vermeintliche Alleinherrscher ja damit Reklame macht, Oberhaupt der vermeintlichen „Baden-Württemberg-Stadt“, damit meint er „sein“ Villingen-Schwenningen zu sein.

Nunmehr legt er dem Verwaltungs- und Kulturausschusses „seiner“ Stadt eine Beschlußvorlage vor, wonach die „Richtlinien über die Verleihung der Verdienstmedaille an Gemeinderäte und Ortsvorsteher der Stadt Villingen-Schwenningen“ dahingehend geändert werden soll, daß künftig für die Verleihung nicht alleinig die Amtsdauer, sondern nunmehr primär der „Vorschlag des Oberbürgermeisters“ ausschlaggebend sein soll. Dies geht in die Richtung, daß der Genosse Kubon letztlich per eigenem Gutdünken bestimmt, wer geehrt wird und/oder wer nicht. Bedeutet: Wer ihm genehm ist wird geehrt und wer dem Herrn OB nicht nach dem Munde redet, bleibt gefälligst außen vor. Willkür pur!

Jedem neutralen Betrachter der kommunalpolitischen Filzszene der vermeintlichen „Baden-Württemberg-Stadt“ ist klar, in welche Richtung Sozi Kubon zielt. Sie ist zweifellos auf mich gerichtet, der ich doch nunmehr ununterbrochen seit 1980 dem Gemeinderat meiner Heimatstadt angehöre. Nachtigall Kubon, ik hör dir trapsen!

 

Mit demokratischen Grüßen

  Jürgen Schützinger

- NPD-Landesvorsitzender, Kreis- u. Stadtrat –