Moschee und Kino

„Kampf mit allen Mitteln“


Villingen-Schwenningen. Im Oberzentrum, der angeblichen Baden-Württemberg-Stadt Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist mit auffällig positiver Unterstützung der politischen Prominenz – vor Ort und darüber hinaus, versteht sich - die Errichtung einer pompösen Moschee zugange. Von den Medien und Kirchen, Gewerkschaften etc. gutmenschlich ebenso gefördert.

Jetzt wurde bekannt, daß deutsche Patrioten ein leerstehendes Kino kaufen wollten, um wieder Leben in das Haus und in die von zunehmendem Leerstand bedrohte Stadt zu bringen. Geplant war die Bildung eines national-patriotisch-demokratischen Kultur- und Begegnungszentrums für Deutsche und deren internationale Freunde.

Als diese vermeintlich unartige Absicht bekannt wurde, haben sich, mit entsprechend medialer Gutmenschenunterstützung, nahezu ausnahmslos sofort sämtliche „Anständige“ berufen gefühlt, einen „Kampf mit allen Mitteln und Möglichkeiten“ zu führen, daß den bekennenden Deutschen die Möglichkeit sich friedlich und ohne Waffen in eigenen Räumlichkeiten treffen zu können, versagt wird. Der Kinobesitzer wurde, allen voran durch den SPD-Oberbürgermeister Kubon und sämtlichen Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden, derart unter Druck gesetzt und an den Pranger gestellt, daß er vom Verkauf des Objekts an seine Landsleute absehen mußte, weil er dem Demokratendruck einfach nicht gewachsen war – aber zwischenzeitlich verspürt hat, was man von diesen Toleranzschwätzern zu halten hat.

Merke: Baust Du eine Moschee, wirst Du unterstützt und gelobt ohne Ende. Willst Du aber einen Treffpunkt für friedliche deutsche Landsleute und deren Freunde bilden, dann fallen Dir sämtliche „Demokraten“ und sonstige „Toleranzübende“ mit größtmöglich medialem Störfeuer gnadenlos in den Rücken. Fazit: Eine Moschee muß herhalten, dann läuft die Sache. Schaun mer mal!

 

Mit toleranten Grüßen

   Jürgen Schützinger

- Landesvorsitzender -