Information in Sachen „Asylantenansiedlung“

Oktober 2013

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie durch eine Indiskretion zu erfahren war, ist in ihrem direkten Wohnumfeld die Ansiedlung von (zunächst) bis zu 150 sogenannten Asylanten geplant.

Nahezu überall – das gilt landesweit – wird ein unbeschwertes Wohnen im Bereich von „Asylantenwohnheimen“ immer schwieriger: Belästigungen von Frauen, älteren Menschen und Kindern sind ebenso keine Seltenheit, wie Sachbeschädigungen, Eigentumsdelikte, Rauschgifthandel, Alkoholmißbrauch, Körperverletzungen sowie Tierquälerei, Lärm- und Geruchsbelästigungen, um nur einige Stichworte zu nennen.

„Unsere“ etablierten Politiker, die durch ihre ausgesprochen deutschenfeindliche Politik diese Unsäglichkeiten nicht nur heraufbeschwören sondern auch rechtfertigend verniedlichen, stört dieses alles herzlich wenig. Sie halten sich diese Unannehmlichkeiten vom Halse, klopfen großspurig asylantenfreundliche Sprüche, schwingen beschwichtigende Sonntagsreden und sind froh, daß sich das Ganze nicht vor ihrer eigenen Haustür abspielt.

Was man tun kann:

1. Unterschriften sammeln. Das schadet nichts, bringt aber auch nicht allzu viel, weil diese

   nach der „offiziellen“ Übergabe gezählt und dann in einer Ecke des Rathaus acht- und  

   wertlos abgelegt werden. Die Verantwortlichen juckt das herzlich wenig, denn die Listen

   tun ja niemandem weh – sie schlummern eben so vor sich hin.

 

2. Eine Bürgerinitiative gründen. An deren Spitze dann möglichst einen Politiker setzen,

    der ansonsten recht brav ist und somit auch von den Asylpolitik-Freunden geschätzt wird,

    oder  gar selber aus den unsäglichen Folgen der falschen Flüchtlingspolitik Nutzen zieht.

    In welcher Hinsicht auch immer!? Bringt wenig und verpufft schnell, weil handzahm.

 

3. Mit „Schützinger“ drohen. Das ist nicht verboten aber höchst wirksam und von großer

    Nachhaltigkeit. Die „Oberen“ mögen „Schützinger“ überhaupt nicht. Der Name      

    „Schützinger“ elektrisiert sie. Sie tun alles, was sie tun können, um „diesen Schützinger“  

    aus dem Gemeinderat und Kreistag wieder entfernen zu können. Sie wollen ungestört 

    sein, damit sie ihre volksfeindliche, ausländer- und asylantenfreundliche Politik

    ungehemmt fortsetzen können. Schon vor Jahren wurde vor ihnen gewarnt!

 
Also: Zeigen Sie denen klipp und klar, was Sache ist: Entweder Sie lassen Ihre Finger von

der geplanten Asylanteritis vor unserer Haustür oder wir wählen Schützinger samt Liste!

Diese Drohung wirkt Wunder!  -  Wetten, dass!!!

Für Rückfragen und Hilfestellung stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen


Jürgen Schützinger, fraktionsfreier Kreis- u. Stadtrat (DLVH) 

PS: Ich werde im Kreistag, wie auch im Gemeinderat, alles tun, was ich tun kann, um dieses unselige (Schein-)Asylanten-Ansiedlungsvorhaben zu verhindern!